#85 - Fun, fun, fun: Humor als Beruf mit Chrissi Buchmasser und Zaid Alsalame
Show notes
In dieser Episode vom Kunstfunken dreht sich alles um den Humor als Beruf. Moderatorin Lydia Bißmann begrüßt die Kabarettistin Chrissi Buchmasser und den Kabarettisten Zaid Alsalame, die mit ihren unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven auf die Bühne kommen. Chrissi, die mit ihrem Programm "Zugzwang" kürzlich Premiere feierte, und Zaid, der mit seinen Erfahrungen aus Bagdad und seiner Reise nach Österreich beeindruckt, teilen ihre Geschichten und Herausforderungen im Kabarett. Gemeinsam diskutieren sie, wie Humor nicht nur eine Kunstform, sondern auch ein Lebensunterhalt ist, und wie sie mit persönlichen Erlebnissen und gesellschaftlichen Themen auf der Bühne umgehen. Eine unterhaltsame und tiefgründige Folge über die Kraft des Lachens und die Bedeutung von Humor in der heutigen Gesellschaft.
Links Chrissi Buchmasser:
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Show transcript
00:00:16:
00:00:27: Herzlich Willkommen zu neuen Ausgabe des Kunstfunkens, dem Podcast für Kunst und Kultur des Landes Steiermark.
00:00:31: Ich habe heute Krise Buch, Masse und Zeit als Alarm bei mir zu Gast.
00:00:36: Ihr beide habt sehr viel gemeinsam und zwar ihr seid beruflich Kabarettistinnen und deswegen ist der Titel unserer heutigen Sendung, fahren, fahren, fahren, Humor als Büro.
00:00:48: Gags, Gags,
00:00:49: Gags.
00:00:49: Servus.
00:00:51: Der lustige Teil des Titels, den habe ich geklaut von einem Kollegen von euch von Sebastian Humi.
00:00:58: Der hat so wie du, Christi, auch den Publikumskleinkunstvogel gewonnen dieses Jahr.
00:01:02: Du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst,
00:01:13: du warst,
00:01:14: du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du
00:01:16: warst, du warst, du warst, du warst, du warst,
00:01:17: du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du warst, du war.
00:01:20: Ich liebe ihn, er ist Wahnsinn.
00:01:22: Also es ist super lustig.
00:01:24: Und...haha, wenn man das sagt...
00:01:27: Also das herbt man glaube ich gern.
00:01:29: Liebe Grüße, Sebastian.
00:01:30: Wie?
00:01:30: Servus, Sebastian.
00:01:32: Und ich freue mich schon sehr, weil er kommt bald zu mir zuschauen in Wien, hat er geschrieben.
00:01:35: Aber ich freue mich schon sehr, dich
00:01:36: kennenzulernen.
00:01:37: Ja, da kannst du dich freuen.
00:01:38: Aber
00:01:39: jetzt drehen wir mit allen Augen die Zuhörer
00:01:40: nach.
00:01:41: Servus, Sebastian.
00:01:43: Bis
00:01:44: bald.
00:01:44: Bis bald.
00:01:45: Aufendlich.
00:01:47: Danke fürs Ausleihen vom Titel.
00:01:49: Okay, na es geht um das Thema Humor als Beruf und eigentlich sind wir bei der Vorbereitung nur ernst und traurige Sachen eingefallen.
00:01:55: Aber ich glaube, das wird jetzt nicht so.
00:01:57: Das kann man anders machen.
00:01:58: Aber es geht darum, wem er mit Spaß sein Lebensunterhalt verdient, weil es ist ja in unserer Gesellschaft.
00:02:02: Man muss er wehtun und anstrengend sein Ohr mit.
00:02:06: Genau.
00:02:07: Das schauen wir uns genauer an, gell?
00:02:10: Grüß Sie, du bist preisgekrönte Kabarettistin aus Strahden.
00:02:14: Und wenn du inzwischen in Graz du hast... gewonnen, eben wie erwähnt, den kleinen Kunstvogel Publikumspreis.
00:02:19: Ich finde, Publikumspreis ist für mehrwert als Jury, sage ich jetzt einfach.
00:02:23: Das hört man ganz oft und das Herz ja war immer so, bis
00:02:26: sie,
00:02:27: bis sie mit Leidig tröstend anwendet, wenn das jemand sagt.
00:02:30: Ja, aber Publikum ist ja einfach wichtig, aber der richtige ist natürlich der Jurypreis, der dann überall steht.
00:02:35: Aber ich muss dazu sagen, ich finde wirklich, darum gibt es ja zwei Preise, weil beides eine unterschiedliche Berechtigung hat.
00:02:43: und ich muss auch sagen, meine Kolleginnen und Kollegen, die den Jurypreis gewonnen haben, haben den auch redlich verdient und in meinem Jahrgang war ich auch froh, dass es so war, dass es zwei verschiedene Preisträger innen gegeben hat, weil er den Knopper, der an meinem Jahrgang, den Jurypreis gewonnen hat.
00:02:59: Der hat das mit Fug und Recht getan und fremd mich nach wie vor, dass das so passiert ist, was wir beide da
00:03:06: stehen haben.
00:03:06: Ja gut, also meine Begründung ist... Du hast mich erwischt bei deinem Kabarett.
00:03:14: Du hast vor zwei Wochen deine Premiere gefeiert mit deinem Programm Zugzwang.
00:03:20: Und da hast du, das war so lustig, weil du hast gemeint, du spielst ja... Na ja, wie hast
00:03:27: du das?
00:03:27: Schau, das ist ein Schenker.
00:03:28: Was hast
00:03:28: du gespielt?
00:03:29: Das bin ich.
00:03:29: Das
00:03:29: bist du, dass die Leute heimgehen und dann noch einmal lachen.
00:03:33: Nein, das
00:03:33: war eigentlich zu weinen.
00:03:36: Du spielst bis für ihr Ton und fürs Futter.
00:03:41: Und du kannst beides nicht schreiben, die man glaubt.
00:03:43: Ja, ich kann das schon, weil ich habe das mal bei einer Prüfung falsch geschrieben.
00:03:48: Und dann bin ich halbgegangen, hab's probiert und ich glaubt mal, Rechtschreibprüfung hat gedacht, ich hab einen epileptischen Anfall, krieg ich so viele Fehler, kann man nicht machen.
00:03:56: Ich kann's nicht schreiben.
00:03:57: Ich hab tatsächlich
00:03:57: wie ein Text geschrieben, hab fürs Programm, hab ich für Eton und Fotos googled, wie man's schreibt.
00:04:02: Ja.
00:04:03: Und dann hab ich's auch mal, ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich's selber geschrieben hab, oder ob ich's ausgekoppiert hab, aus dem Internet.
00:04:09: Und das war das einzige Mal, wo ich das Wort schriftlich ...
00:04:12: Aber ich seh, dass ich es nicht einmal googeln kann, weil du nicht googeln hattest in einer Karre.
00:04:19: Du
00:04:20: kannst du das frei füttern?
00:04:21: Ja eben,
00:04:23: aber du musst jetzt jetzt chatty bieten.
00:04:28: Okay, du hast aber noch andere Preise gewonnen, nicht nur den super tollen Publikum.
00:04:33: Wow,
00:04:35: zeig mal bitte.
00:04:36: Da ist der
00:04:38: Frischling,
00:04:39: ein oberstererischer Preis.
00:04:41: Da hast du beide gewonnen.
00:04:44: Zwei
00:04:44: kleine Schweine.
00:04:45: Echt?
00:04:47: Ja, der Frischling, das ist ja ein kleines Wildschwein.
00:04:51: Danke, ich habe die ganze Zeit überlegt, was das heißt.
00:04:53: Ist das irgendwie was sexistisches?
00:04:56: Aber stimmt,
00:04:56: das sind so junge Schweine.
00:04:57: Frischling ist ein Wildschwein, oder?
00:04:59: Freistet der Frischling, ein Frischling ist ein kleines Wildschwein.
00:05:04: Und dann haben wir so ein Wildschwein auf einer Urkunde, ein Wildschwein auf einem kleinen Eisen-Metall-Aufsteller-Thing.
00:05:10: Das ist sehr putzig.
00:05:13: Und dann gibt es noch einen hübschen Preis, die Enzerkartoffel.
00:05:18: Danke, zahlts in die Wunde.
00:05:21: Ja, mach weiter.
00:05:23: Ich will wirklich, dass die Zuhörer das sehen, wie Christoph
00:05:27: spricht.
00:05:29: Man muss die
00:05:30: sehen, nicht noch hören.
00:05:31: Man muss die sehen.
00:05:33: So, jetzt komme ich zu dir, stell ich dir mal vor.
00:05:35: Du bist in der Off-Szene im Theater unterwegs.
00:05:38: Deine Kunstfamilie ist eigentlich das Theater im Bahnhof, kann ich sagen?
00:05:42: Ja, richtig.
00:05:42: Wir haben dich zu Brust gekommen.
00:05:44: Adoptiert, aber indirekt.
00:05:47: Aber du spielst auch für Christian Winkler.
00:05:49: Hans von Storchmus hat dich gesehen als Hühnchen.
00:05:53: In die
00:05:53: Bootsche, ja.
00:05:55: Die Freunde waren böse auf mich nachher.
00:05:58: Sie fahren, das ist furchtbar.
00:06:00: Also in der Szene...
00:06:01: Sie nennen keine Hunde?
00:06:02: Nein, also ich meine, nicht, das ist kein Hunde, das ist ein Troll.
00:06:05: Bootsche?
00:06:05: Nein, nein, ich hab von Bootsche gesprochen.
00:06:08: Ah, die Bootsche!
00:06:09: Du brauchst von Bootsche, ja.
00:06:10: Da stimmt.
00:06:11: Ja, aber den Hunde, das stimmt.
00:06:12: Das war richtig schön.
00:06:13: Das war richtig aphorabisch.
00:06:15: Das erste Mal, die ich aphorabisch
00:06:16: gesprochen habe.
00:06:17: Das hat immer andere Schauspieler in... gesprochen in der Muttersprache.
00:06:22: Jede Aufführung wurde von einer anderen Person gesprochen und es war eh mit Untertitel.
00:06:27: Aber es ist sowieso Hund gewesen.
00:06:28: Und
00:06:28: du warst
00:06:29: ein
00:06:29: Hund?
00:06:30: Ja, ich bin der Hund, der in Istanbul war.
00:06:33: Das war richtig lustig, farabisch.
00:06:36: Genau.
00:06:37: Und du hattest dabei beim letzten starischen Herbst auch ein eigenes Kabarett.
00:06:42: Ja, mit Ed Hauswirt.
00:06:44: Das ist der Dramaturgy hat er war.
00:06:46: Genau, aber du warst allein auf der Bühne.
00:06:47: Ja, ja, das war Solo-Programm.
00:06:50: Extra geschrieben für einen steirischen Herbst?
00:06:52: Ja, wir haben vorher geplant, dass wir einen Theaterstück schreiben würden.
00:06:57: Also einen normalen Theaterstück mit Ed.
00:07:01: Und dann steirische Herbst haben sich mal spontan gemeldet im Mai.
00:07:07: Ob ich da mal einen Fünfzehn Minuten von... Stück an Solo Capri spielen kann.
00:07:13: Und ich habe mit Ed nachher geredet.
00:07:15: Ed können wir ein bisschen was mit dem Stück, was bei dem Material, was ich mitgebracht habe.
00:07:19: Das ist doch ein sehr schönes Thema gewählt so.
00:07:22: Ja, das habe ich in die Geschichte im Backdad geschrieben.
00:07:25: Echt?
00:07:26: Ja, ich war heuer vor zehn Tagen im Backdad zum ersten Mal nach elf Jahren.
00:07:34: Echt?
00:07:34: Ja.
00:07:35: Und da war ich dort und habe ich den Material alles geschrieben.
00:07:38: Wie ist meine Schwester, meine Mutter, wie ist der Erfahrung nach meinem Sterb von meiner Papa, weil es gestorben aussicht in Österreich war.
00:07:45: Also, genau.
00:07:47: Und dann habe ich das alles... Seid
00:07:49: blöde Frage, ist es nicht gefährlich für dich, nach Bakter
00:07:52: zu fahren?
00:07:52: Das war die wichtigste Frage für mich auch vorher.
00:07:55: Aber ich bin nicht mehr im Fokus wie früher.
00:07:59: Also jetzt hat sich viel verändert in der Stadt, auch in den Social-Media.
00:08:03: So viele Aktivisten sind einfach unterwegs und so viele sind auf die Social-Media einfach gekräbt.
00:08:11: Also sie sind einfach da drin und niemand sieht und niemand merkt, was es hier los ist in der Realität.
00:08:17: Also die Social-Media sind komplett geblendet.
00:08:23: So hatte ich das Gefühl ganz sicher, Das wird nicht so schlimm, obwohl es schon nicht schlimm ist.
00:08:30: Du bist damals weggegangen, weil du eben Kommunist warst und Feminist?
00:08:34: Ja, früher, genau.
00:08:38: Es gab auch keine Social-Media vor.
00:08:40: Also es war Jahrtausend, vierzehnt.
00:08:41: bei uns gab es nicht.
00:08:42: Es gab es nicht wirklich.
00:08:43: Es war nur Facebook und es war ganz schwach.
00:08:46: Also im Irak sogar ist es nicht so aktiv wie hier, also Twitter oder Facebook und so.
00:08:51: Es war nicht so wirklich.
00:08:53: Aber jetzt, nein, jetzt ist es komplett anders.
00:08:56: Also, es hat sich viel verändert.
00:08:57: Aber gut für
00:08:57: dich, weil man sich da besser verstecken kann, oder?
00:08:59: Die Generation wächst so schnell.
00:09:02: Also, die Leute, die, keine Ahnung, wie meine Schwester zum Beispiel, einen kleinen Beispiel.
00:09:09: Sie war zwölf und sie ist jetzt zweiundzwanzig.
00:09:11: Und ich habe sie gesehen, die ist groß, sie ist Feminist.
00:09:15: Und sie war klein.
00:09:16: Ich habe sie klein gesehen.
00:09:17: Also, gelassen.
00:09:18: Also, letztes Mal.
00:09:20: Sie war so klein und ich habe sie verlassen.
00:09:22: Und jetzt ist es groß und hat viel verändert im Kopf.
00:09:26: Das ist ihre Generation.
00:09:28: Es kommt immer neue Generationen, die kämpfen, versuchen.
00:09:32: Aber sie würden nie gesehen, also in die Irakische Gesellschaft.
00:09:37: Okay, ja.
00:09:40: Dein Kabaretti ist tausend Euro und eine Nacht.
00:09:43: Das ging um Dinge, was uns was wert ist.
00:09:46: Das ist ein sehr schönes Thema.
00:09:47: Du hast aber vorher auch zwei Sole Programme gemacht.
00:09:50: Genau.
00:09:51: Das ist ein Baustelle.
00:09:52: Ja, ihr weißt
00:09:54: schon, dass du
00:09:54: es nicht holst.
00:09:57: Also, ich bin so irritiert, hat nicht ein sehr langen Fuß.
00:10:02: Ja, da bin ich klar bei deinem
00:10:03: Sohn.
00:10:03: Also, schreck dich nett bitte, ja.
00:10:05: Das mach ich manchmal, aber nichts mehr.
00:10:07: Ja, ja, jeder macht das.
00:10:08: Genau, und du hast ja auch... Du hast es mit der Nase, weil dein...
00:10:12: Deine Sorgenprogramme... Ich
00:10:13: mach eine Nase!
00:10:15: Nein,
00:10:15: nein, ich wollte auch schon sagen, du hast das mit der Lausung.
00:10:19: Nein, es ist
00:10:21: ein Programm zu mir, Österreich stinkt gut.
00:10:23: Es irritiert
00:10:24: mich immer so, weil es ist ein Supertitel, also ich bin dann super smart und klug, aber ich muss immer noch kurz
00:10:29: sehen.
00:10:30: Geruch,
00:10:31: ja, Geruch.
00:10:32: Ja,
00:10:33: Geruch.
00:10:33: Ich bin ein geruchsensibler Mensch.
00:10:35: Und das andere Programm ist irgendwas mit Käse.
00:10:38: Und Käse ist zwar gerne mal riechen.
00:10:40: Also
00:10:41: die erste Programm Käse, Angst für Migration.
00:10:43: Ich gebe
00:10:44: mich, wenn ich nackt bin.
00:10:44: Genau.
00:10:45: Und das wird erzählt nach Österreich, wie ich die Freiheit, ich habe die Freiheit gesucht in Österreich.
00:10:53: Und was ist da der Maßwarten?
00:10:56: Der Geschmack von mich, die Freiheit zu fühlen.
00:10:58: Also jeder hat seinen eigenen Freiheits-Geschmack.
00:11:02: Und den Geschmack war Käse von mich.
00:11:04: Ja, ich war es natürlich.
00:11:06: Ich mag Käse.
00:11:06: Ich liebe Käse.
00:11:09: Und Käse war für mich symbolisch die Freiheit.
00:11:14: mit Österreich verbunden hast.
00:11:17: Also, dass du das da, dass du da so viel
00:11:18: Käse hast.
00:11:20: Wie kann man sich
00:11:22: das vorstellen?
00:11:22: Nein, das ist mein Begriff, mein Geschmack ist das Käse, Angst vor Migration, dass die Freihard, die Migranten sucht die Freihard und landet danach in Österreich.
00:11:32: Und dann kommt die Kammer sagen, ich besuche das zwei für die Geschichten.
00:11:37: Das ist anderen Titel, komplett anderen Titel, komplett andere Programme, aber auch inhaltlich.
00:11:41: im Prinzip geht auch in Österreich.
00:11:44: Österreich stinkt gut.
00:11:46: Also da, finde ich in Österreich, interpretiere das Ding Geruch von Österreich.
00:11:50: Was ist Österreich sind Geruch?
00:11:52: Und das ist für mich stinkt, habe ich das Wort verwendet, weil es stinkt und auf Arabisch das Wort, wenn man das übersetzt, es gleich bedeutet, wenn man sagt, riecht.
00:12:03: Und das ist riecht und stinkt, man kann man nicht verändern.
00:12:06: Los kommt jemand in die... In dem Moment, was meinst du her mit Stinkt?
00:12:12: Stinkt, dass, dass die, keine Ahnung, irgendwas stinkt oder dass es halt riecht und richtig stimmt, dass es gleich bedeutet.
00:12:20: Also farabisch.
00:12:21: So,
00:12:21: und ich habe jetzt noch zu Aufwärmfragen vorbereitet, das brauchen wir eigentlich nicht, aber ich nehme sie trotzdem.
00:12:29: Wir stellen sie halt bei jeder Sendung und es ist ein bisschen so wie, also ihr kriegt es von mir im Begriff sparen müsst sagen.
00:12:35: womit ihr bei ihr leben könnt.
00:12:36: Also nicht was euch bei sie gefällt, sondern es ist so wie best oder cholera.
00:12:41: Okay, na es ist ganz... Best
00:12:42: oder cholera?
00:12:43: Es ist nicht
00:12:43: schlecht oder cholera, nur gut.
00:12:45: Ja,
00:12:45: womit könnt ihr eher leben.
00:12:47: Das ist nämlich was anderes, das ist best oder cholera.
00:12:49: Also leben oder überleben?
00:12:50: Ja, kannst du auch suchen.
00:12:54: Okay, fangen wir an mit dir.
00:12:56: Audio oder Video?
00:12:58: Video.
00:13:00: Ja?
00:13:00: Ja.
00:13:01: Und du Krissi?
00:13:03: Mit keinem Ehemann.
00:13:06: Ja, ein Video, aber wenn die Augen zu machen, ist dann aber der Audio.
00:13:10: Stimmt, das war das zweite Mal.
00:13:11: Du hast es gemacht.
00:13:14: Ein Punkt.
00:13:14: Nein, es gibt nichts mehr für mich.
00:13:17: Kunst oder Kultur?
00:13:20: Kunst, Kunst, Kunst, Kunst,
00:13:23: Kunst.
00:13:24: Ich sage quasi nicht genau, wo die Grenze ist dazwischen.
00:13:28: Oft.
00:13:30: Also, kann man das erklären?
00:13:33: Ich
00:13:33: brauche keine Grenze, glaube ich, dafür.
00:13:36: Es gibt eine Definition, dass die Kultur die Kunst ermöglicht.
00:13:40: Aber es gibt halt auch so Unkulturen, die halt scheißige Kunst ermöglichen oder Kunst nicht.
00:13:45: Du sagst
00:13:46: Kuntur-HG-Kultur.
00:13:47: Okay.
00:13:48: Ja, aber...
00:13:49: Eins, eins.
00:13:50: Nein, es gibt nichts
00:13:52: zu viel.
00:13:52: Nein,
00:13:52: das ist gut.
00:13:53: Bands,
00:13:54: eins, aber who's counting?
00:13:55: Nein.
00:13:57: Grüß Sie, Impro oder Proben?
00:14:03: Beide.
00:14:04: Also,
00:14:05: ich würde so gern Impro besser noch kennen.
00:14:10: Weil ich hasse Proben.
00:14:12: Ich hasse.
00:14:12: Proben ist das Schlimmste im ganzen Entstehungs- oder überhaupt im ganzen Prozess von so einem Ding.
00:14:17: Ich hasse
00:14:19: Proben.
00:14:20: Aber da stehen und dann schlimmstenfalls verarrtet zwar Leid zu tun, als wäre da jetzt ein ganzer Raum vor Leid.
00:14:27: Na, finde ich ganz gut.
00:14:28: Aber so wie ich meine, also mein aktuelles Programm zum Beispiel anklickt habe, muss ich halt proben.
00:14:35: Darum, wahrscheinlich proben, lieber hätte ich einen Impro.
00:14:41: Ich habe nämlich das Gefühl, dass du halt super professionell, also bis in die Harnspitzen vollgeprobt bist bei deinem Programm, aber jetzt nicht so strebhaft so professionell.
00:14:53: Und dann hat der Kabel nicht funktioniert.
00:14:55: und dann war es noch
00:14:55: lustiger.
00:14:59: Freie Bewesen
00:15:00: für die lustig war, wenn der Kabel nicht war.
00:15:02: Also lustig ist es generell gewesen, weil das ja dein Beruf ist.
00:15:06: Aber ich hab das Gefühl, dass du beides extrem gut kannst.
00:15:10: Das ist voll
00:15:11: lieb.
00:15:11: Danke, dass du das sagst und so wahrnimmst.
00:15:12: Das ist bei mir halt eher so.
00:15:14: die Sachen, die bei mir... improvisiert sind jetzt und die Anforderungszeichen sind halt, wenn irgendwas Außerplanmäßiges passiert im Live-Setting, dann nehme ich halt Bezug drauf, weil am Anfang sagt, das verstehe ich, am Anfang ist man so an seinem Text und versucht, dass man ja das durchbringt, was man machen will, dass man da nicht abschweifen will, aber irgendwann merkst du halt, okay, wenn jetzt was im Raum passiert, was alle mitkriegen.
00:15:36: Und du ignorierst das auf der Bühne, dann ist das ganz komisch.
00:15:40: Oder wenn ein Rettungsauto so laut vorbeifuert, dass die kann man jetzt... Also du kannst nicht so tun, als wäre gerade nichts gewesen.
00:15:46: In meinem Theater ist klar was anderes, wenn du das Stück... Aber wenn du auf der Bühne stehst und Kabarett machst und das ja den Eindruck erwecken sollte, dass es nicht geprobt ist, weil das dir das allspontan einfallen soll, dann wäre es halt komisch, wenn es da... Dann kann Bezug drauf nehmen.
00:16:02: Aber es gibt
00:16:02: im Theater auch Sachen, die unvorhergesehen sind.
00:16:06: Also, ich will mal in die Schauspieler ein Stück sehen, dass das Mikrofon kaputt worden ist, also das Headset.
00:16:11: Und die haben das so gemacht, dass ich wirklich felsenfest davon überzeugte, dass das Teil vom Stück ist.
00:16:16: Da sollte auch der Technikerin kommen, hat das gefixt.
00:16:19: Und ich habe gedacht, war gut.
00:16:21: Gute Idee.
00:16:21: Aber ich möchte mir sehr leicht zu beeindrucken.
00:16:26: Klamaturg ist das
00:16:27: Kustelstück.
00:16:32: Hast du gesagt, proben oder improv?
00:16:33: Impro
00:16:34: auf jeden Fall.
00:16:34: Also du
00:16:35: bist in der Impro-Familie.
00:16:36: Ich glaube, ja, Impro ist sicher wichtig, proben, aber proben mit Impro.
00:16:45: Also das heißt, ich probe und keine fixe Plan, was ist, aber wir wissen, was wir sagen wurden.
00:16:50: Aber das heißt, improvisieren in der Probe.
00:16:53: Genau, wir proben, aber nicht keine fixe Plan.
00:16:56: Also ich finde, ich liebe Geschichte A geht um... Österreich.
00:17:00: Ok.
00:17:00: Improvisierst was?
00:17:01: Was ist Österreich für dich?
00:17:02: Und du baust einen Bild, körperlich und Text und so.
00:17:06: Und dein nächster Text.
00:17:07: Genau.
00:17:07: Also was.
00:17:08: Und das wird schon Probe wichtig, aber Impro ist es immer.
00:17:11: Im
00:17:11: Probe.
00:17:12: Im Probe.
00:17:12: Im Probe.
00:17:13: Im Probe.
00:17:14: So und das letzte Bar ist, bin ich auch sehr gespannt auf eure Antworten.
00:17:18: Sei jetzt Staat oder Land?
00:17:21: Land.
00:17:22: Echt?
00:17:27: Nein,
00:17:27: nein, nein.
00:17:31: Ich liebe Land, aber Stadt glaube ich.
00:17:34: Zu leben sichern nicht Land.
00:17:36: Sicher nicht.
00:17:37: Sicher nicht.
00:17:38: Entschuldigung.
00:17:38: Hätte ich über dir gesagt?
00:17:39: Hätte ich statt gesagt.
00:17:40: Aber nein, ich würde statt sagen.
00:17:42: Nicht Land.
00:17:43: Die Stadt ist ja eh im Land, oder?
00:17:46: Ja, was ist jetzt?
00:17:48: Was ist jetzt?
00:17:49: Also...
00:17:51: Und du Gräßig?
00:17:51: Statt
00:17:52: Land.
00:17:53: Ja, unentschlossen.
00:17:54: Okay.
00:17:55: Tatsächlich.
00:17:55: Aber
00:17:56: darf mal wieder.
00:17:57: Es wird im Dezember... besprochen in der Familie.
00:18:00: Echt?
00:18:00: Das hat total Land.
00:18:04: Wir haben so ausgeschoben.
00:18:04: Schauen wir mal, auf wo wir es im Dezember dann hinschieben, die Entscheidung.
00:18:09: Ja.
00:18:09: Du bist der, ich habe alles, was ich für dich weiß seit, weil sich von einem wunderschönen Porträt, das die Sikon-Karre für dich geschrieben hat, im Megafon.
00:18:17: Ja.
00:18:18: Super schöner Text, unbedingt gelesen.
00:18:20: Und sie hat geschrieben, dass du eben von Parktart nach Leoben gekommen bist und nicht besonders glücklich warst.
00:18:25: Nicht Leoben, Murau.
00:18:28: Noch schlimmer?
00:18:29: Schlimmer, ja sicher.
00:18:30: Lieben?
00:18:31: Nein, ich war noch nie in Lieben, in Murrau.
00:18:35: Murrau, das war wunderschöne, furchtbare
00:18:40: Geschichte
00:18:42: in Österreich.
00:18:43: Ich habe Angst, oder essen sie die Familie zu Hause immer.
00:18:46: Keine Ahnung, was sie machen dort.
00:18:49: Bier machen
00:18:49: sie.
00:18:50: So, ja.
00:18:52: Ja, weiß ich noch.
00:18:53: Das ist echt irgendwie... Entschuldigung.
00:18:55: Wie alt
00:18:55: warst du?
00:18:56: Wie alt warst du, wie du nach Murat kommst?
00:18:57: Ich
00:18:57: war... Ich war zwanzig.
00:18:59: Einen zwanzig.
00:19:01: Keine Ahnung.
00:19:03: Ja.
00:19:04: Es war noch gar nicht so lustig.
00:19:06: Aber du bist danach... Ich habe so
00:19:07: viel Zeit verschwindet dort, wirklich.
00:19:09: Ja.
00:19:09: Gute Luft geatmet, die Luft ist gut.
00:19:11: Ja,
00:19:12: aber Luft ohne Menschen ist es auch.
00:19:14: Aber wo bist du jetzt?
00:19:15: bist du da?
00:19:17: Danke.
00:19:18: Ich glaube, ich bin jetzt
00:19:19: abgekühlt.
00:19:19: Ich glaube, es ist der Antwort des Stadt.
00:19:32: Es geht ja um Cabaret S.B.R.O.V.
00:19:36: Und Chrissie, du bist der Hauptberuflich Kabarettist, den jetzt würde ich dir gern fragen, wem er dazu
00:19:41: kommt.
00:19:42: Und
00:19:42: ich muss da noch so eine Geschichte einschieben, weil am Samstag habe ich jemand getroffen, den du auch kennst, nämlich deine Hebamme, die Nina.
00:19:50: Na, schön.
00:19:53: Ganz seine Liebe.
00:19:54: Ja, weil ich mit ihr zur Schule gegangen bin, wir haben uns auf eine Geburtstagsparte getroffen und dann hat sie mir erzählt, was du auch Liebes für die Nina gemacht hast, wäre Schwiegermama.
00:20:01: Ja, stimmt.
00:20:03: Das ist schon länger her, ja.
00:20:05: Also so ein bisschen extra Kabarett, extra für mich, wie gemacht man zum Geburtstag.
00:20:09: Und dann haben wir so getratscht und dort gegessen.
00:20:11: Und dann habe ich die Nina gefragt.
00:20:13: Nina, weißt du eigentlich, wie die Christi zum Kabarett gekommen ist?
00:20:15: Und die Nina denkt so nach, sagt sie, ach, ich glaub.
00:20:18: Über die Kinder.
00:20:19: Jedes Mal, wenn sie ein Kind kriegt, hättest du ein neues Programm.
00:20:21: Wie viele Kinder
00:20:21: hast du?
00:20:22: Wie viele Programme hättest du?
00:20:22: Wie viele Kinder?
00:20:23: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:24: Wie viele
00:20:24: Kinder hättest du?
00:20:25: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:25: Wie
00:20:25: viele Kinder hättest du?
00:20:26: Wie viele
00:20:28: Kinder hättest du?
00:20:28: Wie viele Kinder
00:20:29: hättest du?
00:20:29: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:31: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:32: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:33: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:34: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:34: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:35: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:36: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:37: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:39: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:40: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:41: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:42: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:43: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:44: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:45: Wie viele Kinder hättest du?
00:20:46: Wie viele Kinder hättest.
00:20:49: Und wie es dann stattgefunden hat, die Veranstaltung war als erste Kind da.
00:20:55: Genau, und dann war eh die Frage, ob ich es mache oder nicht.
00:21:00: Und dann ist es aber ausgegangen, Gott sei Dank, weil beim Kleinkunstvorgebracht war nur fünfzehn Minuten.
00:21:04: Genau, genau.
00:21:06: Genau, und dann habe ich das gemacht.
00:21:07: Das war so ein bisschen so ein Bucketlisting einfach von mir.
00:21:10: So ganz lange im Hinterkopf irgendwann würde ich da mal mitmachen.
00:21:12: Ich habe vorher nichts gemacht in die Richtung Theater, aber ich habe gar nichts.
00:21:16: Ah, keinen Bulge-Slam?
00:21:17: Nein.
00:21:18: Echt nicht?
00:21:19: Nein.
00:21:19: Aber
00:21:20: Gitarre gespielt?
00:21:21: Ja, so unter dem Christbaum-Niveau.
00:21:25: Besser kann ich es immer noch nicht.
00:21:26: Mit der E-Gitarre
00:21:27: und dem Christbaum?
00:21:28: Ja, die E-Gitarre ist von meinem Maun.
00:21:31: Ich wollte immer schon mal so eine rote Gitarre haben und dann hat er eine Kopf.
00:21:34: Dann haben
00:21:35: wir das okay, dann heiraten wir sie nicht.
00:21:37: Nein, ich kann nicht so gut getausprungen.
00:21:43: Ich spül genau so, dass ich es halt gerade so hinkriege.
00:21:48: Aber das ist ja die Kunst dran, dass man die Sachen dann so richtet, dass man es selber so hinkriegt.
00:21:54: So machen wir das ja eigentlich.
00:22:00: Genau, dann war ich beim Kleingustvogel und dann ... Habe ich dort den Publikumspreis, der ja viel wichtiger
00:22:08: ist.
00:22:09: Als wenn ich halt demokratische, ne?
00:22:12: Ja, nein, es ist echt, es ist echt schön.
00:22:14: Und ob da habe ich dann Termin im Kalender gehabt und das sind dann immer mehr Termine gehabt.
00:22:18: Also genau, wenn man beim Kleinkonstvogel gewinnt, muss man ja eine, muss man ja auch... Man darf.
00:22:25: Man
00:22:25: darf dann abendfüllen das Programm im Theatercafé spülen.
00:22:28: Das habe ich dann ein Jahr später, habe ich eben die Premiere gemacht.
00:22:32: Das
00:22:32: war Braves Kind.
00:22:33: Genau, das war das erste Programm.
00:22:35: Und dazwischen habe ich halt dann ganz viele Mixed Shows gespürt, wo ich den Said kennenlernen durfte
00:22:40: in
00:22:40: diesem Zuge.
00:22:41: Es ist nicht der Nightclub Graz, das da war, haben wir uns kennengelernt?
00:22:46: Ich glaube, wir haben uns bei irgendeiner Veranstaltung von Michael Dikas kennengelernt.
00:22:52: Parkhouse Comedy macht.
00:22:53: Genau, Parkhouse
00:22:54: Comedy.
00:22:54: Das stimmt.
00:22:55: Also da haben wir uns kennengelernt.
00:22:56: Genau, das haben wir in der Scherbe Veranstaltung gemacht.
00:23:00: Das war furchtbar.
00:23:00: Das waren viele
00:23:01: Menschen.
00:23:02: Das war
00:23:02: furchtbar.
00:23:03: Ja, weil Christian hat die Gruppe organisiert auf Facebook oder Instagram.
00:23:10: Ja, da waren
00:23:10: sie superlehnt.
00:23:12: Und Christian, du hast gesagt, jeder hat acht Minuten oder so?
00:23:17: Neun Minuten, sechs, sieben Minuten, dass du einfach nur mal zählst.
00:23:21: Und ich war extrem nervös.
00:23:22: Also, dass du erst mein erster...
00:23:24: Du hast super gemacht.
00:23:25: Das ist der Fahrrad.
00:23:26: Komm,
00:23:27: ich habe die erste Sass gesagt, hey Leute, dass die Menschen das Buchbar gefunden haben.
00:23:32: Hey Leute, ich hasse Canül.
00:23:35: Ja, das ist doch super.
00:23:36: Die
00:23:37: haben alle...
00:23:40: Und wie kann
00:23:40: ich weitergehen?
00:23:41: Das ist...
00:23:42: Das war komisch
00:23:43: für sie.
00:23:44: Alter, das kann man nicht.
00:23:45: Und ich war... Was ist denn das?
00:23:47: Machst du echt keine Kerne?
00:23:48: Nein, das stimmt nicht.
00:23:49: Das ist Kaparé.
00:23:50: Ach so?
00:23:53: Das ist wirklich das Kaparé.
00:23:54: Entschuldigung.
00:23:55: Ich glaube, alles, was die
00:23:56: Leute sagen.
00:23:56: Ich sag nur, woher ist das Gefühl,
00:23:59: ne?
00:23:59: Leute, ich mag euch gerne Öl.
00:24:01: Für mich ist es wichtiger als Öl, Lebenöl.
00:24:04: Also Respekt, oder?
00:24:06: als arabischer Mann also kann man nicht von vergleichen.
00:24:09: Man sagt Olivenöl.
00:24:10: Ich hoffe das hier an alle, die in der Scherbe waren damals.
00:24:14: Nenfalls, das war die Cherni, da habe ich irgendwann ein Saida getroffen und eben Mixed Shows, dann Solarauftritte und das sind halt immer mehr Termin im Kalender gewesen.
00:24:22: und irgendwann hat sie herausgestellt, okay, das ist jetzt wohl mein Beruf.
00:24:26: Also ich war dann am Ende von meiner ersten Elternkarrenz auch, wo die Entscheidung war, geh jetzt zurück ins Büro oder nicht und dann ist die Entscheidung auf.
00:24:35: Oder nicht, gefällt mir.
00:24:38: Aber dein Jüngst, also dein zweiter Sohn, ist ein Jahr alt.
00:24:43: Und du hast jetzt dein Premiere-Gefalt für den neuen Programm.
00:24:46: Das ist sehr eng.
00:24:47: Ja, also würde ich gerne empfehlen, das Timing.
00:24:52: Aber ich war es nicht.
00:24:53: Zum Beispiel in Berlin.
00:24:56: Da war es ja nicht, wenn wir mit so Leuten gereden haben und gesagt, weißt du, die Lüte, das Beste ist, Diplomarbeit schreiben ist, wenn man ein kleines Putze hat.
00:25:04: Ja, weil das schläft sowieso, dass wir nichts machen mit dem, an das Zeit zum Schreiben.
00:25:07: Das ist die Berliner Rede.
00:25:08: Ja, doch,
00:25:08: das sagen die
00:25:09: alle dort.
00:25:09: Ich habe keine Ahnung, wer von denen dann abschluss hat.
00:25:13: Das habe ich dann nicht mehr recherchiert.
00:25:16: Aber das haben die Berliner ihnen empfohlen.
00:25:18: Ja, also ich würde das kaum empfehlen, aber ich habe jetzt das erste Programm.
00:25:21: drei Jahre gespült schon.
00:25:24: Und nach drei Jahren brauchst du halt irgendwann noch mal was Nikes.
00:25:26: Wennst nicht.
00:25:27: Josef Hader
00:25:28: bist ja.
00:25:28: Siebteinjahr das gleiche
00:25:30: Spindel.
00:25:30: Exakt.
00:25:31: Und der bin ich leider noch
00:25:33: nicht.
00:25:35: Ganz, ganz, ganz.
00:25:36: Genau.
00:25:37: Und darum hat es einfach sein müssen, mehr oder weniger.
00:25:40: Aber ja, mit Hilfe von diversen Großaltern, bis sie das dann ausging und mein Maun hat halt halt echt den Löwenwandel übernommen.
00:25:52: Ist dein Mann auch lustig wie du?
00:25:54: Der ist noch lustiger sogar, aber er macht nicht davon eine Bühne.
00:25:57: Nein, ihr macht so YouTube Clips zusammen.
00:26:00: Wirklich?
00:26:03: Also ich sehe nicht, was ihr erzählt kriegt.
00:26:06: Wir haben während Corona Zeit keine YouTube Serie gemacht, The Home Office.
00:26:12: Und das ist so wie The Office, die Serie.
00:26:15: Nur halt als Homeoffice.
00:26:18: Und ich habe meinen Maul einzuspauen, der hat halt dann mitspülen müssen.
00:26:22: Und das ist eigentlich, also ich muss, da muss ich, also das ist glaube ich das beste Stück Kunst, das ich jemals produziert
00:26:27: habe.
00:26:29: Aber ich habe es auf, ich habe es auf privat gestellt auf YouTube, weil man sieht, Man sieht sich beim Fenster aus und man wird sofort wissen, wo ich wohne.
00:26:39: Und darum muss ich warten, bis man umzieht irgendwann nächstes Jahr und dann kann ich es wieder öffnen, nicht?
00:26:45: Ja, stimmt.
00:26:46: Das hat mir genau der Mann von der Nina von deiner Hämber.
00:26:50: Ah, cool.
00:26:52: Liebe Grüße.
00:26:53: Ja, die sind total lieb.
00:26:54: Jawohl.
00:26:55: Aber ja, nächstes Jahr,
00:26:56: The
00:26:56: Home Office, neue Auflage auf YouTube.
00:27:00: Aber wenn ich sage, du hast den Büro gearbeitet, weißt du da so der Büroklauen?
00:27:04: Nein, gar nicht.
00:27:06: Ich war
00:27:07: nie in der Schule.
00:27:09: Nein, in der Schule gar nicht.
00:27:10: Er ist sicher.
00:27:13: Sagt du mal
00:27:14: was.
00:27:15: Was ist, was du fragst?
00:27:19: Warst du der Klassenclown?
00:27:22: Warst du immer schon lustiger?
00:27:24: Ich war noch nie ernst, ehrlich gesagt.
00:27:27: Nein, kann ich mal nicht verstehen.
00:27:29: Ich kann mir erinnern, wie das erste Mal, ich habe noch nie mit uns treffen, immer nur bei Supremian oder so.
00:27:34: Wir haben noch nie wirklich miteinander geredet.
00:27:36: Nein,
00:27:36: noch nie
00:27:36: wirklich.
00:27:36: Aber vor drei Jahren bist du mal zum Interview gekommen, aber ich halt auch im Büro.
00:27:41: Und die Altbauwände haben gewackelt, wie du reinkommen bist und worum's zack, bums, ha ha, hihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihih.
00:28:11: So Open-Air-Ding.
00:28:12: Und wer ist da?
00:28:13: Da sei ich.
00:28:17: Du liebst du so ein bisschen so der Körg bei Gilmore Girls.
00:28:19: Da hat man immer noch einen solchen Rollen auftaucht.
00:28:24: Ich kenne das
00:28:25: nicht, aber ist
00:28:27: die lustig.
00:28:30: Es ist Herbst, das ist Gilmore Girls.
00:28:31: Du solltest das damit auch.
00:28:33: Aber tatsächlich
00:28:34: spürst du ihn.
00:28:35: Sehr viele Produktionen hast du mitgespielt, zum Beispiel bei Interact, die machen so...
00:28:40: Interact, ja, das ist eine lange Reise mit Interact.
00:28:43: Das haben wir Forum Theater, Zivilcourage, Straßenlabour, also...
00:28:48: Genau, und da hast du Fahrradkuri gespielt?
00:28:50: Ja, genau.
00:28:51: Und du hast dir das täglich als Fahrradkuri auch gearbeitet?
00:28:54: Ja, gearbeitet.
00:28:54: Machst du, der bringt dir die Pizza?
00:28:56: Bei Willowood, habe ich das gearbeitet.
00:28:58: Aber es war ein sehr, sehr interessantes Experiment mit mit Willowood.
00:29:04: Ich habe
00:29:04: schon viel Geld... gemacht.
00:29:06: Ich habe mehr Geld gemacht als Kunst bei Velofoot.
00:29:09: Tatsächlich?
00:29:10: Bei Velofoot geht es nicht um die Kunst.
00:29:13: Das sage ich, das sage ich.
00:29:18: Das sage ich, dass ich mit Kunst ... Ich hab einfach die Arbeit quasi nicht Geld bauchte.
00:29:24: Mit Kunst geht gar nix, also genau.
00:29:26: Was
00:29:26: verdient man da meist mit Trinkgeld
00:29:28: oder tatsächlich mit Trinkgeld?
00:29:29: Trinkgeld, das ist super.
00:29:30: Also bei Corona Zeit.
00:29:33: Also das war ein Lockdown, wo die keine draußen
00:29:37: gehen durfte.
00:29:39: Und
00:29:39: alle bestellen Essen.
00:29:41: Überall bestellen Essen.
00:29:42: Puh, das war echt Malathon.
00:29:44: Da hab ich echt viel Geld gemacht.
00:29:46: Und dann hat er gesagt, nein, nein, ich brauche Kunst unbedingt.
00:29:48: Also, das ist Geld.
00:29:50: Ja, das war... Geld brauchen wir nicht, ich
00:29:52: brauche
00:29:53: Kunst.
00:29:53: Ich brauche Kunst, kein Geld, genau.
00:29:55: Aber Interact war eine sehr schöne Reise mit ihnen.
00:29:57: Genau, das war schön.
00:29:58: Ja, ja.
00:29:59: An Forumtheaters vier Stücken haben wir.
00:30:02: Kollektive Arbeit war das.
00:30:04: Genau, an Forumtheater.
00:30:05: Ja, die machen ja jetzt ein Stück über.
00:30:07: Das waren noch ein Stück, genau.
00:30:08: Pflege, wo sie... Genau.
00:30:10: Ja, das sind immer so ernste Gesellschaftskritzige.
00:30:13: Genau.
00:30:15: Was ich dich vorher noch fragen wollte, ist, hast du das Gefühl, du hast den in Bagdad auch so Straßenkunst gemacht?
00:30:21: Für mich ist das so die Königsdisziplin.
00:30:23: Das war, ja.
00:30:23: Du
00:30:23: bist so ganz nah an den Menschen.
00:30:25: Also,
00:30:25: ja, es habe, tschau, wir haben eine Organisation, eine
00:30:29: Demonstration,
00:30:31: eine Demonstration haben wir organisiert, okay?
00:30:34: Ich war halt sogar Mensch, der ... produzierst eine Demonstration erst und ich hab den Flyer und dann den Sätze mit verschiedenen Journalisten und Journalisten, die sind gar nicht bekannt, die sind aktiv, sehr aktiv.
00:30:49: Da hab ich alles mit organisiert, finanziell und so weiter.
00:30:52: Und dann haben wir über sechs, sieben Mal gemacht, dass keiner kommt, keiner Mensch hat's gekommen zum Demo.
00:31:01: Keiner Mensch gekommen zum Demo, haben wir versucht und die letzte Demo war... Das war ein ganz wichtiges Thema.
00:31:07: Das will ich nicht über dieses Thema reden.
00:31:08: Mirag ist sehr kompliziert.
00:31:10: Und da kommt Millionen.
00:31:12: Was?
00:31:13: Ja, Millionen.
00:31:15: Eraker, die einfach Frauen, es geht um einen furchtbaren Katastrophe, es ist ein Verhalt, das passiert dort, eine Explosion war es dort und viele Leute sind getötet und schuldet die Politiker auch und so weiter.
00:31:30: Und dann kommt viele Leute bei dem Demo.
00:31:31: Und das da, wenn ich richtig strahle, ist darauf, dass sich das von Kleines so Großes gemacht und ungeplant.
00:31:39: Ehrlich gesagt, ungeplant, also keine Ahnung.
00:31:41: Ja, es ist richtig viel.
00:31:42: Aber das ist riesig.
00:31:43: Und das war wirklich über dreizehn?
00:31:47: Das
00:31:48: schaut an mir aus.
00:31:49: Nein, nein, nein.
00:31:52: Leute, ich muss das sehen, nicht nur hören.
00:31:54: Ich glaube, dreizehn, neun, dreizehn, vierzehn, so, Millionen, genau.
00:32:00: Du, aber was ich dir eigentlich fragen wollte ist, ist der Humor in Österreich, also in Gratis?
00:32:05: Ja, ja, ja, ja.
00:32:06: Aber ich meine jetzt nicht so die Sachen, die mir sagen darfst, sondern jetzt so.
00:32:11: Das Haus am Tisch, die Schmelz, die man macht.
00:32:13: Also schau, ich hatte einen Humor, kann man sagen, mein Humor in Bagdad war in einem Totter, in einem Sackl.
00:32:23: Und jetzt in Österreich, das konnte ich das offen und dann kommt das raus, heraus alles.
00:32:28: Weil es taposiert immer die Humor Totter.
00:32:32: Auch mit deinen Freundinnen und Freunden.
00:32:33: Politik, Erotik und wie sagt man, Politik und Sex und Religion, keine Witze.
00:32:41: Nein, keine Religion.
00:32:44: Keine Witze.
00:32:44: Keine Witze.
00:32:45: Und das war meine Witze immer da leider.
00:32:48: Mein Papa hat gesagt, du passt nicht hier.
00:32:49: Du musst irgendwo weg.
00:32:52: Wenn du da bleibst, dann krieg ich eine Krise.
00:32:54: Genau.
00:32:54: Das war lustig.
00:32:56: Gar nicht lustig.
00:32:58: Das
00:32:58: stimmt.
00:32:59: Ich behaupte das so.
00:33:01: Okay.
00:33:01: Aber irgendwie
00:33:02: cool, dass er das so
00:33:05: erlaubt hat.
00:33:05: Ja, irgendwie ist die Humor funktioniert irgendwie besser.
00:33:09: Viel besser.
00:33:10: Also... Ich kann nicht immer ernst sein.
00:33:13: Ich will immer wirklich...
00:33:14: Kann ich
00:33:15: mal nicht vorstellen.
00:33:17: Gibt es eigentlich was, worüber ihr keine Scherze machen könnt?
00:33:19: Es gibt irgendein Thema, wo ihr sagt, jetzt nicht auf der Bühne, das ist mir schon klar, dass man nicht über alles auf der Bühne reden möchte.
00:33:26: Aber so irgendwas, irgendein Thema, wo euch nichts Lustiges dazu einfällt.
00:33:30: Oder wo ihr jetzt keinen Witz drüber machen könnt.
00:33:33: Ja, du sagst jetzt so was und dann sag ich...
00:33:35: Ja, ich glaub dir freut wahrscheinlich noch ein bisschen mehr dazu ein, aber... Ja, es gibt schon Sachen, die mir zu nahe gehen oder einfach zu tragische Sachen oder Sachen, die aktuell gerade einfach tragisch sind.
00:33:57: Da finde ich dann halt echt keinen Witz auf dran.
00:34:00: Manchmal braucht es einen gewissen zeitlichen Abstand zu Sachen, dass man dann im Nachhinein vielleicht irgendwie was drin finden kann.
00:34:09: Ja, ich meine natürlich halt die klassischen Sachen, dass man halt nicht nach unten tritt und so.
00:34:14: Ja, aber das
00:34:14: ist ja die Performance, aber ich meine jetzt das Thema.
00:34:19: Ja, genau, aber auch da fallen wir dann halt einfach keine lustigen Sachen ein.
00:34:23: Selbst im ersten Programm habe ich Ansteller drinnen gehabt, wo ich halt darüber geredet habe, dass ich das Anti-Abtreibungsverbot in den USA super sinnvoll finde.
00:34:37: Weil dann werden zumindest die Leute, die ungewollt schwanger werden, kriegen dann noch Kinder so irgendwie.
00:34:44: Also, einfach so ein extra blöden Schmerldes.
00:34:48: Und dann hab ich halt extra so erzählt, dass man merkt so, das ist aber nicht lustig.
00:34:54: Und dann war's auch ruhig.
00:34:55: Und dann hab ich halt eben so die Stil, da ist mir echt nichts lustiges dazu eingefallen.
00:34:59: Weil, also solche Themen sind für mich halt echt dann schwierig, dass ich da irgendwie ... ein Witz dran finden.
00:35:06: Also da finde ich es dann auch oft schwierig, dass man so über die Entscheidungsträger, die diese furchtbaren Entscheidungen treffen, eben wie das Abtreibungssupport in Amerika.
00:35:13: Also da finde ich es fast schwierig, über die dann ein Witz machen zu dem Thema, weil es halt einfach so...
00:35:20: Püüp
00:35:21: ist,
00:35:22: dass das überhaupt existiert.
00:35:23: Ja,
00:35:23: genau.
00:35:24: Mir hilft es manchmal einfach, ein bisschen auf Zeiten zu steigen.
00:35:27: Also es ist eine Art von Reflexion und manchmal zwinge mir das.
00:35:32: Jetzt für mich selbst ein Witz macht irgendetwas, was mich einfach bedrückt.
00:35:36: Weil dann habe ich das Gefühl, ich bin ein bisschen auf das, also ich kann es ein bisschen von außen betrachten.
00:35:41: Deswegen finde ich es nicht lustig, aber wenn ich ein Witz, dann denke ich, man kann jetzt durchatmen.
00:35:47: Aber öffentlich würde ich nicht.
00:35:50: Es ist oft,
00:35:56: das macht schon einen Unterschied, wie du das jetzt so im freien Diskreisert hast oder öffentlich, wo du halt auch dann denkst, Ist es das jetzt wert, die Geschichte zu erzählen, wo so viel Potenzial drinnen ist, Missverstanden zu werden?
00:36:09: Oder ich habe auch Geschichte, habe jetzt Aussichtstrichen aus meinem aktuellen Programm, die habe ich erst im Entwurf drinnen gehabt und die ist jetzt gekattet worden vor der Premiere, wo mir das Thema eigentlich sehr wichtig war, aber wo dann, wo ich dann gemerkt habe, so, uch, das könnte von den falschen Leuten so verstanden werden, dass sie sich bestätigt füllen.
00:36:33: Also mir ist es fast wurscht, wenn ich von meiner eigenen Bubble irgendwie missverstanden bin.
00:36:38: Also wenn Linke was missverstehen bei mir und mich deshalb scheiße fühlen, ist es mir fast mehr wurscht, als wenn Rechte mich missverstehen und glauben, ich stimme ihnen zu.
00:36:46: Ja, ich weiß
00:36:49: nicht.
00:36:50: War das irgendwie verständlich?
00:36:52: Genau.
00:36:53: Und das ist halt dann immer für mich so der Gedanke, okay, welche Diskussionen will man eingehen und welche nicht, aber auch dann wieder ohne... dann feigt zu werden.
00:37:02: Ich glaube, das ist auch wichtig, dass man halt dann nicht einfach alles, was missverständlich sein könnte oder so wegnimmt, einfach, dass man...
00:37:09: Naja, diese Doppelbürger ist ja eigentlich Teil vom Kabarett.
00:37:13: Genau.
00:37:14: Aber man muss halt...
00:37:16: Ja.
00:37:16: Genau, aber bei manchen Themen ist es dann halt vielleicht... Ja.
00:37:23: Ich glaube, es ist Teil vom Kabarett, man muss auch... Ja... Nicht realistisch würde ich das nennen, sondern einfach, was das in unserer Gesellschaft richtig läuft.
00:37:35: gerade auch, wenn die, also ich, ich weiß nicht, als Migraten frage ich mich auch manchmal, meine Community sind all Link, okay?
00:37:47: Und die kennen mich und ich kenne alle.
00:37:49: Und die sind auch das Publikum, immer die gleichen Publikum.
00:37:53: Und ich bin dankbar, dass sie auch immer kommen und sich interessieren auf meinen Nummern und Theater und so weiter.
00:38:00: Aber wo erwische ich die Rechte?
00:38:02: Ja, ja.
00:38:03: Das
00:38:03: ist die Frage.
00:38:04: Und wie kann man wirklich sie, für sie einfach, sich dicht mich sehen und ich sie sehe?
00:38:09: Also, für mich war es wunder, vor den Wahl, hey, wir schaffen das, wir sind so viele Linke da.
00:38:17: Auf einmal einen blauen Himmel.
00:38:19: Boah, sie ist so kippert.
00:38:21: Wo
00:38:21: sind wir denn?
00:38:23: Okay, es gibt hier ein Problem.
00:38:24: Das muss man einfach nochmal genau schauen, um mehr die Sachen ernst nehmen.
00:38:29: Wo ist die Rechte?
00:38:30: Sie beschäftigen sich mit ihrem Business noch?
00:38:34: Okay, sie haben keinen Lust auf Kunst.
00:38:36: Und sie wissen, dass sie schuld sind, dass wir kommen, sie hier nicht?
00:38:40: Also das weiß ich noch nicht.
00:38:41: Aber okay, tun wir was?
00:38:43: Ich glaube, dass das Fernsehen, das Senioren-YouTube noch am ehesten das Fenster nach außen ist, weil Fernsehen und schon viele Leute.
00:38:55: Ja.
00:38:55: Fernsehmische und TikToks auch.
00:38:57: Ich spüre auch oft am Laund so vor.
00:39:01: Zielgruppe
00:39:02: Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue, Ue.
00:39:22: Was merkst du, okay, die sind jetzt auch nicht wegen dem Programm da, sondern weil das halt jetzt die Veranstaltung
00:39:28: ist in dem Monat.
00:39:32: Genau,
00:39:33: ja.
00:39:33: Das merkst du dann schon, wenn du gewisse Geschichten erzählst, wo ich, wenn ich so aus dem Verständnis, wo ich meistens spür, so in Graz, in meiner linken
00:39:42: Bubble,
00:39:44: also so die Verstehen, wo ich stehe und wie, was man und so weiter, kannst auch andere Witze machen.
00:39:52: Was dann tut, merkst
00:39:53: du, uuh!
00:39:56: Entweder leise oder schweigen.
00:39:59: Oder es schwingt fast ein bisschen um, dass sie sich bestätigt fühlen in etwas, was sie auf keinen Fall bestätigt.
00:40:08: Genau.
00:40:11: Aber das ist eh eine gute Chance, dass man rauskommt.
00:40:13: Das ist eine Bubble.
00:40:14: Genau, und das schärft dann glaube ich auch das Schreiben, dass dann merkst du, das habe ich einfach nicht gut genug geschrieben.
00:40:21: die Geschichte oder den Witz, wenn das so ergeben sollen kann.
00:40:26: Na, ich glaube, die Gefahr, dass du von den rechten Vereinnahmen, du wirst sie nicht gegeben, liebe Christi, aber... Aber
00:40:32: gibt es überhaupt Künstler, ich hab keine Ahnung, gibt es keinen Künstler-Insteres, haben wir gesagt, ich bin recht...
00:40:39: Ich hab
00:40:40: das
00:40:40: wirklich überlegt im Vorfeld, aber mir fällt jetzt niemand ein.
00:40:43: Das ist die Frage, viele sagen das, ne?
00:40:45: Aber Cabaret... Nein, Cabaret,
00:40:45: ich glaube eher über so... Es
00:40:46: geht nicht.
00:40:47: Es gibt schon einige, die auf die Bühne stehen.
00:40:48: Sehr geehrte.
00:40:48: Damen und Damen und Herren und Herren und Herren
00:40:50: und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren
00:40:51: und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren
00:41:04: und Herren und Herren und Herren und Herren und
00:41:05: Herren und
00:41:06: Herren und Herren und Herren
00:41:07: und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und
00:41:09: Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren
00:41:10: und Herren und Herren und Herren und Herren und
00:41:12: Herren und Herren und
00:41:12: Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren
00:41:17: und Herren und Herren und Herren und Herren
00:41:18: und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren und Herren.
00:41:36: und Aber welche Rezepte nehmt ihr für eure Programme?
00:41:40: Rezepte für ...
00:41:41: Ja, wenn du jetzt ein neues, zum Beispiel der starische Herbstruf, dann sagt, hallo, sei ... Wir brauchen ein Programm, ein lustiges ...
00:41:47: Lustiges Programm.
00:41:48: Und dann muss ich ein fertiges
00:41:50: ... Du musst im Mai, im Oktober musst du fertig sein, ja.
00:41:52: Ja.
00:41:53: Wie machst du das dann?
00:41:54: Ich weiß, die improvisieren.
00:41:56: Also, wir belegen vorher, ich überlege es vorher, was ich tue, was ich mich gerade ... das Thema mich interessiere und dann ... ziemlich das Gefühl wird immer bereit.
00:42:06: Keine Ahnung, ich habe keinen bestimmten...
00:42:08: Und du hast du...
00:42:09: Regeln?
00:42:11: Ich
00:42:12: schaue, wo es das Thema wird.
00:42:14: Also testen, testen.
00:42:16: Einige mit mir selber auf ein Thema.
00:42:18: Und dann... Die sehen wir dabei.
00:42:23: Aber es ist natürlich immer was, was halt jetzt da aus meinem aktuellen Leben kommt.
00:42:27: Aber... In dem Fall war es jetzt halt, ich habe gewusst, irgendwas mit Zügen soll ein bisschen der Rahmen sein, weil mein Kind Züge liebt.
00:42:35: Und das Thema habe ich mir recht früh entschieden, es soll so Überforderungen, Entscheidungen treffen und so sein.
00:42:43: Und
00:42:43: wenn es dann mit dem Ding durch den Alltag geht, dann fallen da ja alles Sachen durch die Brille auf.
00:42:50: Dann nimmst du die Situationen wahr und denkst also, das ... Das passt ja zu meinem Thema.
00:42:56: Und dann machst du mal Notizen.
00:42:57: Und dann schau ich die Notizen an, schau, wo man was einfolgt und dann... Super Beschreibung,
00:43:02: genau so.
00:43:02: ...druck
00:43:02: ich das mal aus und dann schau ich mal an Boden, was da für Zetteln liegen und dann da immer ein bisschen sortieren, was schon mal weggeschmissen werden kann und dann irgendwann hat das eine Reihenfolge, die es hin ergibt und die Lücken werden gefüllt und dann hast du ein Programm, so einfach kannst du gehen.
00:43:14: Ah, okay.
00:43:17: Aber was, du hast ja für dein erstes Programm, hattest du auch einen Regie?
00:43:22: Nein, das erste HW.
00:43:24: ein eigenes Regie
00:43:25: macht.
00:43:25: Und jetzt ist es nämlich lustig, weil mir ist es aufgefallen, dass er, ich schaue nämlich unabsichtlich, ob ein Regie dabei steht.
00:43:32: Und ganz viele Kabarettistinnen haben ein Regie.
00:43:34: Und bei mir ist eben Magda Lebes das erste Untergrund, der die Regie-Bedirekt macht.
00:43:40: Und wo ist da der Unterschied, wenn man es jetzt mit einer Kollegin macht, die das schon viel länger macht,
00:43:47: dass du... eben in der Erfahrung erstens, weil die mag da leben, in meinem Fall die Regisseurin hat eine immensen Erfahrungs- und Wissens- und Begabungsschatze, den sie mir damit gibt.
00:43:59: Und sie hat mir halt vor allem geholfen, also Regie kann ja unterschiedlich ausgelegt sein im Kabarett.
00:44:03: Also es kann ja... Also manche legen es aus, als einfach, du hast ein fertiges Programm und die Regie sagt ja nach, okay, da gehst du da um mich, da nimmst du die requisierte, da schaust du so rein.
00:44:17: Also einfach wie wenn es jetzt im Film, aber manche nehmen sogar die Regisseurin, das ist auch noch extrem zum Mitschreiben.
00:44:24: Also man verschreibt
00:44:24: die Regie tatsächlich das Programm komplett mit genau, oder Dramaturgie und so weiter.
00:44:29: Und bei mir war es halt vor allem, dass mir die Markter geholfen hat, das Ganze in eine Reihenfolge zu bringen und mir auch gewisse Sachen.
00:44:38: zu sagen, hey, das lasst vielleicht auch weg.
00:44:42: Aber schau mal, wenn du das jetzt da herduest und so, einfach so ein Patschhändchen nehmen hier und da und wo ich vielleicht selber ... gesagt, ich würde das nicht so holen, das würde ich mir schon passen machen und sagen, na, schau einmal.
00:44:54: So ist es, echt
00:44:56: so ist es gescheitert.
00:44:58: Na, es reicht, wenn du das da machst.
00:45:01: Na, zweimal Teller Swift erwähnen genug.
00:45:05: So Sachen halt.
00:45:06: Okay.
00:45:07: Und einfach, es gibt halt einfach ein bisschen Selbstvertrauen, dass du halt einfach weißt, okay, da hat jetzt auch wer drüber geschaut, der schon länger, was davon versteht, was er tut.
00:45:18: Also ich stelle die Frage, dass du sehr automatisierst in deinem Programm, du riechst ja auch darüber.
00:45:22: Was ist sehr schön?
00:45:23: Da gab es ja auch so eine Überraschungs-Einspiele.
00:45:28: Und man braucht halt ein Dorf für alles, würde ich jetzt einmal sagen.
00:45:32: Aber ihr seid ja beide alleine auf der Bühne.
00:45:34: Und wenn jetzt zum Beispiel niemand den Scheinwerfer anmacht, dann zieht man euch ja gar nicht.
00:45:38: Also das sind so viele Kleinigkeiten, die
00:45:40: man macht.
00:45:43: Bei die es auch Zeit einmacht, eben, dass der Haus wird.
00:45:48: Er ist mein Impro-Bapa.
00:45:51: Er hat gemeint, dass wir weiterschreiben und weiterspielen.
00:45:56: Die Episode ist fei, tausend Euro und eine Nacht.
00:45:59: Und wir haben das fixiert.
00:46:01: Das im Theater in Bernhof wird gespielt.
00:46:03: Die Premiere, am zehnte April, nächstes Jahr.
00:46:06: Und ... Tausend, zweitausend
00:46:08: Euro und zwei
00:46:09: Nacht.
00:46:09: Nicht zweitausend, bleibt tausend Euro.
00:46:12: Tausend Euro und eine Nacht.
00:46:15: Und dann werden wir weiter aus Gas gespielt.
00:46:18: Aber das Theater in Bern hofft, das werden wir produzieren.
00:46:25: Wie ist bei euch so?
00:46:26: Schreibt ihr das Programm zusammen und arbeitet ihr das gemeinsam?
00:46:29: Oder wie ist da der Prozess?
00:46:30: Wir arbeiten gemeinsam.
00:46:35: Er kennt mich sehr gut.
00:46:36: Ed Hauswirt kennt mich sehr gut.
00:46:38: Und er weiß, was er mit mir tut.
00:46:41: Kann man sagen, er ist ein richtig schlauer Mann.
00:46:43: Er ist ein guter Superpädagog.
00:46:45: Sehr gut, sehr gut, sehr gut.
00:46:46: Ich habe Glück mit ihm zu arbeiten.
00:46:49: Und er weiß, also ich habe im Material mit Geschichten über mein Leben, persönliche Geschichten meistens.
00:46:57: Und dann schreiben wir gemeinsam und er gibt mir Aufgaben.
00:46:59: Seht, da solltest du mehr überlegen, was du genau das sagst.
00:47:02: Und er gibt mir Aufgaben.
00:47:04: und einmal pro Woche treffen wir uns.
00:47:06: Fussballstunden, locker, ganz locker.
00:47:08: Ab jetzt, also seit nach dem steirischen Herbst.
00:47:12: Und jetzt treffen wir uns wieder.
00:47:14: für Zentre April spielen wir.
00:47:17: Das ist das Stück.
00:47:18: Und das Stück wird über eineinhalb Stunden länger.
00:47:20: Spielst du das im Tipp?
00:47:22: Wir spielen das im Tipp.
00:47:23: Die Premiere ist das im Tipp.
00:47:25: Das ist meine Bedingungen.
00:47:26: Die Premiere wird immer im Tipp sein.
00:47:28: Ist ja ziemlich
00:47:29: schön.
00:47:29: Ja, genau.
00:47:30: Und dann schreiben wir das gemeinsam.
00:47:34: Er macht kein Regie, er macht Dramaturgie.
00:47:37: Er würde das sagen.
00:47:38: Er würde das mehr sagen.
00:47:42: Was ist
00:47:42: der Unterschied?
00:47:45: Keine Wasse.
00:47:48: Schau, du sagst das einfach.
00:47:50: Ich ist Dramaturgie, Zähnenverbindungen.
00:47:53: Einfach Logik, wie es da steht, wie es aussieht.
00:47:57: Und das ist so Dramaturgie.
00:47:58: Ich will nicht so tief erzählen, weil ich habe keine Ahnung.
00:48:01: Nein, ich habe keine
00:48:02: Ahnung.
00:48:02: Nein, aber ich finde auch, ich verstehe.
00:48:04: Ich glaube, das ist wie wenn Leiterung, was das da unter ist.
00:48:06: zwischen Comedy und Cabaret.
00:48:08: Man hat auch Vorstellungen davon.
00:48:12: Aber das Stück, was wir spielen, ist wirklich kein Cabaret.
00:48:15: Es ist ein Theaterstück.
00:48:17: Wir würden ein Theaterstück sagen.
00:48:18: Also ich spiele viel auf die Bühne.
00:48:21: mit verschiedenen Figuren, wenn ich das jetzt.
00:48:24: Ich bin allein.
00:48:25: Das ist ein Solo-Programm.
00:48:26: Und es
00:48:26: ist lustig
00:48:28: oder ist es eher tragisch?
00:48:28: Es wird nicht lustig sein.
00:48:31: Also, ich
00:48:36: sage nicht lustig.
00:48:37: Wenn ich es lustig sage, dann wird man nicht gelacht.
00:48:40: Und da sage ich, es ist nicht lustig.
00:48:42: Dann ist es wirklich nicht Erwartungen.
00:48:45: Ja, genau.
00:48:46: Das ist ein Trick.
00:48:48: Es wird nicht lustig sein, Leute.
00:48:49: Es wird nicht
00:48:49: lustig sein,
00:48:51: Leute.
00:48:52: Es gibt so
00:48:53: Kartons, oder?
00:48:54: Die hier sind nicht lustig.
00:48:55: Ja.
00:48:56: Das sind sehr lustig.
00:48:57: Das sind sehr lustig.
00:48:58: Wer?
00:48:58: Ach so, die Karton.
00:48:59: Nein,
00:49:00: sie gibt so Comic-Zeichen in der Zeitung.
00:49:02: Nicht lustig.
00:49:03: Genau, das wäre ja auch eine Frage von mir gewesen, ob ihr den Unterschied mehr erklären könnt.
00:49:09: Zwischen Comedy und Kabarett.
00:49:10: Also ich habe ungefährer Verständnis an Nebulöse.
00:49:14: Aber
00:49:14: ich weiß es nicht.
00:49:15: Es gibt
00:49:15: ja gar keine klare Definition.
00:49:17: Würdest du deine Definition zuerst?
00:49:19: Also zwischen
00:49:20: Tabaré und Comedy.
00:49:22: Und dann nochmal Stand-up Comedy, weil das weiß ich auch nicht, was der Unterschied ist.
00:49:26: Ich
00:49:28: habe mir der Gedanken darüber gemacht.
00:49:29: Soll ich mal sagen, was ich bedanken habe?
00:49:31: Bitte.
00:49:34: Es gibt keine klare Abgrenzung.
00:49:38: In unserem Kulturraum heißt es Tabaré.
00:49:42: aus den letzten Jahrzehnten hervor und Comedy ist immer auf dem eingesprachigen Raum und Comedy ist immer eher, so wie wir es uns vorstellen gemacht worden, Stand-up Comedy.
00:49:51: Also es steht auf der Bühne und erzelt in einem Mikrofon Geschichten aus seinem alltäglichen Leben und Kabarett ist bei uns ja geschichtlich eher so gewachsen, dass viel Satire mit einig kommt und auch für der Theater-Elemente.
00:50:09: Genau, oder Personen und so weiter.
00:50:11: Wenn man jetzt einen Comedy denkt, dann denkt man nicht eher so, dass da jetzt jemand die Rolle, die er legt, macht oder irgendeine Szene ausspürt, sondern genau.
00:50:21: Aber wie gesagt, es... verschwimmt ja und es gibt keine klare Abgrenzung, aber so grenzt es für mich ab und ich mache halt auf der Bühne Musik noch dazu und vielleicht Figuren und andere darstellere Elemente, darum würde ich es eher als Kabarett einordnen, wenngleich ich stand up Comedy-Elemente auf der Bühne da bringen.
00:50:39: Also Comedy würde ich eher so, was wird das so, was das so einfach, wenn mir ein Mikrofon auf der Bühne steht und einfach... Schichten erzeugt und Witze erzeugt, wird eh eher so, aber wie gesagt, das ist jetzt dann nirgends, glaube ich,
00:50:50: klar.
00:50:51: Hätte ich also gedacht, was sagst du, die Interaktion mit den Publikum?
00:50:56: Ich glaube, Comedy ist es auf Englisch, oder, wird genannt, Comedy.
00:50:59: Und Cabaret ist es Deutsch, oder?
00:51:01: Ja, genau.
00:51:01: Also, ich glaube, das ist die Differenz.
00:51:03: Entschuldigung, wie war's denn?
00:51:06: Aber nein, ich mein, es kaparee und stand up Comedy zum Beispiel, kein Unterschied, das ist Mikrofon, erzählt die Geschichte, aber es ist halt immer verändert mit der Zeit Comedy.
00:51:17: Also jeder hat seine Material mit und bringt das auf die Bühne und er spielt, wer er will und wie es das Comedy ist und Traum.
00:51:25: Es wird immer, jeder hat seine eigene Definierung, also glaube ich
00:51:29: nicht.
00:51:29: Ich frag das deswegen, weil ich mit Bei der Slime Poesie gibt es auch ganz viele unterschiedliche Ausformungen.
00:51:38: Und wenn man es plaudert mit den Slime Poetenen, die reden wir ganz abheilig über.
00:51:43: Also zuerst über Karotidistinnen.
00:51:44: ... sind ihre Feindinnen und dann noch schlimmer kommen die.
00:51:48: Und am allerschlimmsten ist der dann aufkommen.
00:51:51: Ich glaube, das ist echt so ein Bubble-Ding, weil oft wird er ... Ich glaube, Paul Drislam ist ja oft so heruntergespielt worden.
00:51:59: Der macht jetzt Paul Drislam, der liest da jetzt irgendwie so ein Gedicht vor.
00:52:03: Also eben so, ich finde Paul Drislam total cool und bewundernswert.
00:52:06: Ich mag's voll gern.
00:52:07: Ja, du
00:52:07: nicht.
00:52:07: Nein,
00:52:07: überhaupt
00:52:08: nicht.
00:52:08: Ich mag das
00:52:09: schon gerne.
00:52:11: Es gibt guten und schlechten.
00:52:12: Aber
00:52:12: ja, ähm, das ist halt
00:52:14: ... vor allem, aber ich, das ist nicht meint.
00:52:16: Aber ich finde, es ist bei allen so, also Stand-up Comedy, finde ich halt auch, also wenn es dir jetzt der zwei Stunden auf die Bühne stellt und da halt so, was dir lau war mit Geschichten, dann ist es halt irgendwann ein Fahrt, wenn nix passiert, also Tunsmikrofon auf der Bühne.
00:52:29: Wenn du es wirklich gut machst, ist es cool und genauso ist es bei allen.
00:52:31: Aber
00:52:32: eine halbe Stunde ist so richtig lang, also ich weiß nicht, zum Beispiel kennst du Elena Wolf, die heute nicht, also ich finde sie super, also ich finde sie zehn Minuten ist das Wahnsinn.
00:52:41: Aber wenn ich die länger stunde, dann muss ich mich umbringen.
00:52:45: Oh, das ist aber sehr terastisch.
00:52:47: Aber drum sind ja, glaube ich, auch diese ganzen enggesprochen Comedy-Specials, die man kennt, sind ja alle auch stundlang.
00:52:53: Bei uns ist es ja gang und gäbe, dass
00:52:55: alles
00:52:56: zweimal drei, vier Stunden anzuhalten.
00:52:58: Mit Pause dazwischen, weil es in den Spielstätten so geregelt ist.
00:53:02: Ich glaube, das ist halt da, bis ihr das ... Aber ich kenne auch viele Leute, die sagen, ich bin Comedian.
00:53:09: Und bei denen so wie das stylistisch machen wäre es komisch, wenn man das Kabarett nennt.
00:53:13: Und auf der anderen Seite wäre es bei vielen anderen Kollegen komisch, wenn man das jetzt kaum mit hinein würde, weil es eher ... Er ist in einer Kabarett anfühlt.
00:53:22: In Deutschland ist er wieder anders.
00:53:23: Da muss er dann sagen, Kabarett.
00:53:25: Da ist er dann.
00:53:26: Wirklich?
00:53:26: Wo sagt man Kabarett?
00:53:27: Kabarett in Deutschland.
00:53:28: Aber
00:53:29: es ist logisch.
00:53:30: Man kann das so lesen.
00:53:31: Kabarett mit Doppeltee.
00:53:34: Ja, und in Deutschland ist Föhto.
00:53:35: Ja, da haben wir ein Recht.
00:53:36: Ich bin nicht verarschen.
00:53:38: Aber in Deutschland ist es Kabarett.
00:53:39: Es wird dann noch mal mit so politischen Witzen assoziiert.
00:53:43: Und das ist die feine Klinge.
00:53:44: Aber
00:53:44: weißt du was das ist?
00:53:45: Die Gesellschafts-Satir.
00:53:46: Also
00:53:47: das ist dann dann noch mal... Es hat mir aufgefallen gerade.
00:53:52: Mein Mama hat mich gefragt, was machst du und so.
00:53:55: Irgendwann.
00:53:55: Irgendwann, keine Ahnung.
00:53:56: Ich habe gesagt, ich mache ein bisschen Cabaret.
00:53:59: Ich habe das auf Deutsch gesagt.
00:54:00: Cabaret, Cabaret ist das andere.
00:54:05: Und dann habe ich mir gedacht, so, Cabaret ist das Wort auf Farabisch würde genannt, wo ein Klub ... Und Frauen auf die Bühne tanzen, Musiker, und man singt und sie tanzen, nicht nackt, also in Arabisch nicht nackt, aber halbnackt.
00:54:23: Also so wie wir jetzt.
00:54:26: So wie wir jetzt.
00:54:26: Was ist das uns?
00:54:27: Nein, das ist super.
00:54:29: Und das ist Cabaret.
00:54:30: Das ist Cabaret.
00:54:31: Also es ist nicht der Cabaret, wo man auf die Bühne steht und wird es erzählen.
00:54:34: Und dann hat sie das falsch verstanden.
00:54:36: Da dachte ich, dass ich mit Frauen tanze in Österreich.
00:54:39: Das macht er lustig.
00:54:40: Nein, das macht er echt.
00:54:41: Bitte.
00:54:41: Aber das
00:54:45: stimmt.
00:54:45: Das ist eine
00:54:46: mole Rouge Unterhaltung.
00:54:49: Das ist ein ägyptisches bekanntes Wort.
00:54:52: Ägyptisch.
00:54:54: Wenn du in Ägypten bist, es gibt immer Kabaret dort im Club, wo Frauen tanzen und du gehst rein und saufst und schmuselst in die Frauen.
00:55:02: Keine Ahnung.
00:55:04: Na, das ist warm.
00:55:05: Ja, aber sie hat das nicht verstanden am Anfang.
00:55:08: Ich auch nicht.
00:55:10: Also
00:55:11: es gibt keine klare Abgrenzung und wir definieren es halt jeweils so, wie wir es jetzt beschrieben haben.
00:55:18: Und jeder darf es für sich entscheiden.
00:55:20: Jeder darf es für sich entscheiden, wie er sich nennen möchte.
00:55:23: Und
00:55:23: ich fühle mich weder so noch so auf den Schlips gedreht.
00:55:26: Was ist die so lustige Wunder bei deinem Programm?
00:55:27: Weil du schaust ja aus wie zwölf.
00:55:29: Ich hab die Mieter geblieben.
00:55:32: Danke,
00:55:32: Alges.
00:55:35: Darf man das in einem alt?
00:55:36: Nein, aber dann machst du es so witzig.
00:55:40: Dass du dich halt so alt fühlst.
00:55:43: Ja.
00:55:45: Andere Menschen sind älter.
00:55:46: Und dann sagst du, nur wenn ich mich alt fühle, heißt es nicht, dass ich euch nicht viel älter fühle.
00:55:52: Das war so lustig.
00:55:53: Ich finde den Satz nämlich sehr wichtig im Programm, weil es sonst da fast so wirkt.
00:55:57: Was will der da und so erzählen, dass sie sich alt fühlt?
00:56:00: Ja, aber ich finde das genauso ein Kernpunkt für jeder.
00:56:05: Okay, das kommt jetzt aus der Ethik und der Religion.
00:56:07: Man solleit nicht miteinander vergleichen.
00:56:08: Jeder hat das Recht auf sein eigenes Leid.
00:56:10: Ja.
00:56:11: Das Water-Bautism sonst.
00:56:12: Genau.
00:56:12: Habe ich
00:56:13: zum Beispiel ein Sprachdringen gehabt im Programmbeschreibung, was Water-Bautism heißt.
00:56:17: Kennst du was Water-Bautism?
00:56:18: Genau.
00:56:19: Ja, und dann hätte das erklären müssen, was Water-Bautism heißt.
00:56:22: Und dann habe ich es weggestrichen wieder.
00:56:24: Weil es
00:56:24: ist inklusiv, mein Programm.
00:56:26: Aber
00:56:26: was ist Water-Bautism
00:56:28: schon?
00:56:29: Ich sag, ich fühle mich alt und dann sagst du, ja, aber ich fühle mich noch veräuter.
00:56:32: Und außerdem, was ist überhaupt mit den Kindern in Afrika?
00:56:36: Die sind veräuter.
00:56:37: Wir können sie
00:56:39: nie alt fühlen, die sterben vor einem
00:56:41: Moment.
00:56:41: Das ist ein Problem, das ist überhaupt nicht wichtig, weil wir haben viele große
00:56:44: Probleme.
00:56:44: Das ist
00:56:44: ein Problem,
00:56:44: Leute, das ist ein Problem Vergleichung.
00:56:47: Das ist ein Problem, Leute, das ist
00:56:47: ein Problem Vergleichung.
00:56:48: Das ist ein Problem Vergleichung,
00:56:49: das ist ein Problem Vergleichung, das ist ein Problem Vergleichung, das ist ein Problem Vergleichung, das
00:56:54: ist ein Problem Vergleichung,
00:56:56: das ist ein Problem Vergleichung, das ist ein Problem Vergleichung, das ist ein Problem Vergleichung, das ist ein Problem Vergleichung, das ist ein Problem Vergleichung, das ist ein Problem Vergleichung, das ist ein Problem Vergleichung, das ist ein Problem Ver.
00:57:03: Ich schaue aus wie Philosophie.
00:57:04: Ich schaue aus wie Philosophie.
00:57:07: Ich schaue aus wie Philosophie.
00:57:08: Ich
00:57:08: schaue aus wie Philosophie.
00:57:09: Ich schaue aus wie Philosophie.
00:57:10: Ich schaue
00:57:10: aus wie Philosophie.
00:57:11: Ich schaue aus wie Philosophie.
00:57:12: Ich schaue aus wie Philosophie.
00:57:13: Ich schaue aus wie Philosophie.
00:57:14: Ich schaue aus wie Philosophie.
00:57:15: Ich schaue aus wie Philosophie.
00:57:16: Ich schaue aus wie Philosophie.
00:57:17: Ich schaue aus wie Philosophie.
00:57:19: Ich schaue aus wie Telesophie.
00:57:20: Ich schaue aus wie Telesophie.
00:57:20: Ich schaue aus wie Telesophie.
00:57:21: Ich
00:57:21: schaue aus wie Telesophie.
00:57:24: Ich schaue aus wie Telesophie.
00:57:25: Ich schaue aus wie Telesophie.
00:57:26: Ich schaue aus wie Telesophie.
00:57:27: Im Vergleich
00:57:28: zu, ich schaue aus wie zwölf, kannst du zu überlegen, wie es das gemacht hat.
00:57:33: Aber da fällt mir noch was ein.
00:57:34: Es gibt, das habe ich schon weit gemacht, es gibt so eine Freundin, die Schauspielerin ist, hat mir gesagt, es gibt das indifferente Alter, das lernen die in der Schauspielschule, das ist das Alter, das jedem Menschen am besten steht, wurscht wie alt er wirklich ist.
00:57:48: Und da gibt es einem Leute, die sie mit zwölf so benehmen wie siebzig oder umgekehrt, wie man manchmal sieht in den Nachrichten.
00:57:56: Und ja, die These ist, dass eben jeder Mensch hat halt ein Alter, das ihm besonders gut steht, wurscht er, wie...
00:58:03: Interessant.
00:58:04: Aber das ist bei dir nicht zwölf.
00:58:07: Das ist nicht zwölf.
00:58:09: Das heißt, ich muss noch eine wachsen in meinem Alter, oder?
00:58:12: Wie würdest du dein indifferentes Alter bezeichnen?
00:58:15: Ich weiß nicht.
00:58:16: Ich glaube, wenn mich Schnellberg fragt, sage ich vierundzwanzig.
00:58:20: Irgendwann hörst du auf, dein Alter zum Zählen?
00:58:22: Ich
00:58:23: glaube, es beschäftigt sich euch das Thema sehr.
00:58:25: Ich
00:58:26: glaube, dass ich
00:58:26: aus dem Vier zwanzig war.
00:58:27: Das ist so ein Alter, wo ich halt noch feststecke, gedanklich so ein bisschen.
00:58:32: Wie
00:58:32: alt bist du innerlich seid?
00:58:33: Dreiunddreißig.
00:58:35: Und äußerlich auch, Dreiunddreißig.
00:58:37: Also beide.
00:58:38: Das
00:58:38: ist Jesus.
00:58:39: Meine Güte, du bist ja noch ein junger Bursch.
00:58:41: Aber so, danke.
00:58:41: Aber das Gefährliche ist Altersterben alle.
00:58:44: Jesus.
00:58:45: Ich glaube, Jesus ist siebzehn Jahre alt.
00:58:49: Aber Jesus, Alter, was ... Ich hab keine Ahnung.
00:58:57: Es geht ja um das Thema was Ernstes, Beruf.
00:58:59: Ja,
00:59:00: bitte, bitte, bitte, komm mal rein.
00:59:01: Ich will alles, ich hab so viel zu sagen.
00:59:04: Und genau, wir müssen jetzt eh ... Wir müssen
00:59:08: jetzt ... Entschuldigung.
00:59:09: Was ist ... Es gibt viele Berufsgruppen, die sie weiterbilden müssen.
00:59:13: Nicht jeder, aber die meisten.
00:59:14: Z.B.
00:59:14: Juristinnen müssen neu gesetzes Texte lernen.
00:59:17: oder Musiker erinnern, dass sie jeden Tag am eigenen Leib proben müssen.
00:59:23: Sportlerinnen müssen trainieren und was müssen Kabarettistinnen machen?
00:59:26: Was ist das tägliche Bauchmuskeltraining für Kabarettistinnen?
00:59:34: Ich glaube, dass es bei jedem ein bisschen unterschiedlicher ist, was er auf die Bühne bringen will und noch braucht.
00:59:39: Aber ich merke es halt bei mir, nachdem ich überhaupt keine Vorbildungen habe, was jetzt Theater oder sonstiges betrifft.
00:59:47: würde ich schon sehr gerne noch in die Richtung weiterbilden.
00:59:52: Also einfach, wie kann man auf einer Bühne stehen?
00:59:54: Was kann man machen?
00:59:56: Ja, das ist noch
00:59:57: Gefühl.
00:59:58: Und genau auf die Szenen hingeschneidet, wo ich es brauche, mit der Regisseurin erprobt.
01:00:03: Aber ich würde gerne einfach noch, weil ich habe halt gemerkt, so in der Zusammenarbeit mit der Magda Leib, was sie für Fülle an
01:00:09: Ideen
01:00:10: und Tipps hat, wie man was tun kann oder wie man jetzt ein Dialog mit sich selber spült.
01:00:14: Allerdings, das ist ja, wo schaust du hin?
01:00:17: Das ist für mich als komplettes Neil und da würde ich schon gerne noch mehr darüber lernen.
01:00:22: Und ich würde auch gerne noch mehr was Stimmbildung betrifft machen, weil da habe ich auch noch nichts wirklich gemacht.
01:00:27: Und ich glaube, dass das auf die Dauer nicht nur performancetechnisch, sondern auch gesundheitsförderlich richtig wichtig wäre.
01:00:38: Es gibt ganz, ganz viel, wo man einfach noch lernen und optimieren kann.
01:00:43: Das finde ich ja voll interessant dran.
01:00:45: Also ich finde diese Reise ganz schön, dass man, dass man sich so dann die Sachen auspickt, wo man gerne weitermachen wird.
01:00:53: Ja und hin und wieder durchgedauert.
01:00:57: Das muss irgendwann unter dem Christbaum aus geschaffen vom Label her.
01:01:01: Wie ist das bei dir?
01:01:02: Was lernst denn du?
01:01:05: Jeden Tag was machst du für deinen Beruf?
01:01:08: Also ja, jeden Tag, genau.
01:01:12: Naja, also auf jeden Fall, ich brauche meine Sprache besser und viel besser und noch weiter besser zu entwickeln und besser sprechen.
01:01:20: Die Artikulation ist der Workshops, so zum Beispiel,
01:01:25: Sprache.
01:01:25: Machst du echt?
01:01:26: Ich habe es einmal gemacht und ich muss das wieder machen, aber es kostet ein bisschen.
01:01:29: Also das ist auch ein bisschen, da mich sich immer belegen.
01:01:34: Ich habe keinen neuen Job eigentlich, das sind etwas kleine Sachen, das tue ich, aber es ist der immer Job, wo ich den Job immer suchen muss.
01:01:43: Dann brauchen sie einen.
01:01:44: Vierzig oder zwanzig oder dreißig Stunden pro Woche, das ist halt dreißig.
01:01:50: Drei Seks soviel, aber von Sonnenstags wird es schon gehen.
01:01:52: Aber inzwischen auch habe ich eine große Aufgabe.
01:01:55: Schreibe einen Drehbuch, einen Film.
01:01:57: Genau, danke.
01:01:59: Das hat auch viel Zeit gekostet, seitdem ich da spiele.
01:02:02: Also schreibe dann es, ich bin extrem abhängig von dem Drehbuch.
01:02:06: Worum
01:02:08: geht es?
01:02:08: Es geht um den arabischen Welt in Österreich.
01:02:12: den komplikten arabischen komplikten.
01:02:16: die bessere das das mache ich mir die finger so.
01:02:18: die bessere migrantinnen in österreich wie sie sich fühlen was sie was sie denken und das gibt einem vorbildliche migrantinnen in österreich die seit in österreich sind.
01:02:29: sie fühlen sich perfekt und sie ist sie sind in maraton aber keine sie sie sie ist also und auch gleichzeitig die ego wird einfach auf einmal explodiert, ich bin der Beste Migranten in Österreich, ich bin berühmt und so.
01:02:48: Also das ist das, es geht um den Humor viel, es geht um den Konflikten zwischen, wo viele Leute, die Migranten, die füllen sich nicht so gut, die sind einfach ... Keine Ahnung, also extrem betroffen, die sind auch
01:03:06: depressiv,
01:03:08: was sie in ihrem Heimat
01:03:10: geliebt
01:03:10: haben.
01:03:10: Sie können es sich nicht so gut integrieren.
01:03:12: Und dann ist es nicht falsch.
01:03:14: Das ist okay, das ist voll okay.
01:03:16: Wie wird sie immer mehr kritisiert?
01:03:18: Warum hast du die deutsche Sprache nicht gelernt?
01:03:20: Warum bist du nicht klar?
01:03:24: Sie sind wirklich gedruckt.
01:03:25: Sie sind wirklich aus dem Druck.
01:03:27: Sie leben hier aus dem Druck hier.
01:03:29: Aber anderen Druck, einer einfach luxuriöse Druck, nicht wie im Irak, wo sie denken, wie sie sie essen oder trinken oder sauberer Wasser oder sie Sicherheit zu kriegen, sondern wie du da mit dem Perfektionismus perfektionierst.
01:03:44: Es geht um die Perfektionärer hier, die Migranten in Österreich.
01:03:47: Und das ist das Thema geht darum.
01:03:49: Aber bist du auf die Idee gekommen durch deinen Auftritt im Film?
01:03:55: Nein, das habe ich vorher geschrieben.
01:03:59: Wenn ich angestartet schaue.
01:04:00: Ich bin gestartet, mit diesem Film zu schreiben.
01:04:03: Das ist meine Geschichte.
01:04:04: Das ist schon lange Wort, die das machen.
01:04:07: Und dann habe ich mit Bia hier zickert getroffen.
01:04:09: Bia ist es Profis und sie macht Filme und spielt auch Filme.
01:04:13: Und Bia.
01:04:14: Also wir sind ein guter Freund, beer, wie?
01:04:16: Sag mir, ich hab keine Ahnung.
01:04:18: Und da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da,
01:04:29: da, da, da,
01:04:30: da, da, da, da, da, da, da,
01:04:31: da, da,
01:04:32: da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, das zu wünschen, was ich von ihnen brauche.
01:04:47: Was war eine Möglichkeit?
01:04:48: Und dann habe ich gesagt, Dramaturgie.
01:04:49: Also, die Pia hat mir empfällt, dass wir möglichst Dramaturgie.
01:04:52: Und die Dramaturgin, die es die gerade macht, die Kudwin Ayub.
01:05:01: Ich hatte echt die Ehre.
01:05:04: Wir haben uns kurz vorher getroffen, uns kennengelernt sogar persönlich bei den Diagonale-Preisverleihung.
01:05:12: Ich habe da Moderation gemacht.
01:05:15: Ja, einsprungen, genau.
01:05:19: Das war drei Stunden vorher, habe ich gewusst.
01:05:22: Die Kapitalistin Anna Koszkowicz.
01:05:26: Die Kabarettisten, die war krank damals.
01:05:28: Ja.
01:05:29: Und dann, dann hat er gesagt, dem Typ, er hat gesagt, er sagt, was machst du heute?
01:05:33: Er sagt, ja, ich, nichts, also ich gehe vielleicht was von Diagonale anzuschauen.
01:05:38: Er sagt, nein, du machst heute Dramaturgie von Diagonale.
01:05:41: Was?
01:05:42: Ja, komm gleich bitte zum Typ, wenn du nix hast.
01:05:47: Du musst gehen mal, girls, schauen.
01:05:49: Ich
01:05:49: verstehe.
01:05:51: Und ich warte im Fahrrad, bin zum TIP gefahren und ich habe keine Ahnung, was ist los.
01:05:57: Und dann habe ich den Team vom TIP, die Monika Glingel und der AdHouse wird und die Helena ausgestürmen, die Bühnenbild auf mich gewartet.
01:06:08: Das ist dein Anzug, das ist ein Skript.
01:06:12: Das ist eine Liste für die Künstler Künstler.
01:06:18: Und ich bin so schlecht mit den Namen.
01:06:20: Sie kennen mich, also die Tippkernweisen wissen genau.
01:06:22: Und die Monika Klingel hat gesagt, ich bin hinter dir, passt schon alles gut.
01:06:26: Wegen die Namen kann man das, das kann mich den Namen aussprechen.
01:06:30: Kein Problem.
01:06:30: Und die arabische Künstleriname, da kannst du die aussprechen.
01:06:35: Und das war auf die Bühne sehr, sehr gut.
01:06:37: Und da habe ich Kurt Wiener Kost getroffen und hat gesagt, schick mir den Drehbuch.
01:06:42: Also ich mache Dramaturgie für dich.
01:06:45: Kannst du mir nur kurz, woher kennst du den Namen?
01:06:47: Kurt Wiener Eierhardt hat gemacht Sonne und der zweite Film Mon mit der Florentina Holzinger.
01:06:52: Und sie ist so Nachwuchskino-Österreichisches.
01:06:55: Ja,
01:06:56: das ist
01:06:56: so cool und ich freu mich sehr.
01:06:58: Mit ihr so arbeiten.
01:06:59: Also musst du unbedingt an schon Sonne und Mond?
01:07:02: Ja.
01:07:03: Ja, Sonne sagt man was auf jeden Fall.
01:07:04: Ja, da
01:07:05: hattest du mit den Social Media Filmen am Handy filmen und es ist einfach total lustig.
01:07:08: Dies großartige Drehbuchatoren
01:07:09: und Regisseuren, genau.
01:07:10: Dies großartige Drehbuchatoren und Regisseuren, genau.
01:07:11: Dies
01:07:12: großartige Drehbuchatoren und Regisseuren, genau.
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01:07:17: Drehbuchatoren und Regisseuren, genau.
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01:07:20: Dies großartige Drehbuchatoren und Regisseuren, genau.
01:07:22: Dies großartige Drehbuchatoren.
01:07:22: und Ja, okay.
01:07:22: Experiment, machen wir Experiment.
01:07:24: Wir
01:07:25: müssen jetzt aber zur letzten Frage kommen.
01:07:27: Also ich kann wirklich stundenlang weiter reden.
01:07:28: Bist du auch strauftlos?
01:07:29: Ja, bestell mir unser Essen.
01:07:30: Ihr seid, kannst du das Essen herbringen bitte.
01:07:33: Ich lief euch gleich essen.
01:07:34: Ah, jetzt wo bist du?
01:07:39: Ich kriege Trinkgeld auf jeden Fall von euch.
01:07:42: Ja, bitte.
01:07:42: Ja, hier ist immer.
01:07:43: Bitte.
01:07:46: Wir haben nichts mehr zu trinken, wir müssen aufhören.
01:07:50: Aktuellen Projekte, seit du es gesagt hast, du arbeitest gerade am zweiten...
01:07:53: Im zweiten Episode, das zweitausend Euro, eine Nacht... Das zweitausend Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro,
01:08:01: zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro,
01:08:05: zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig
01:08:08: Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro,
01:08:10: zwanzig Euro, zwanzig Euro,
01:08:11: zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro, zwanzig Euro,
01:08:13: zwanzig Euro, zwanz.
01:08:16: Wie überlege ich noch?
01:08:17: Aber dieses Episode zwei wird einfach erklärt, was die Episode eins passiert.
01:08:22: Wahrscheinlich.
01:08:24: Und das Buch, also das schreibe ich das Buch noch.
01:08:27: Sonst gar nicht.
01:08:31: Was sagt er jetzt?
01:08:33: So ist es gar
01:08:34: nicht klar.
01:08:35: Nur zwei Großprojekte.
01:08:42: Du bist
01:08:44: auch im Knittelfeld unter anderem.
01:08:46: Du
01:08:47: bist im
01:08:47: Knittelfeld?
01:08:48: Ja, da hast du gespielt und ich sage jetzt nicht,
01:08:50: wenn du gespielt hast.
01:08:51: Ja, ja, es ist auch mit Ad House wert und die hat am Bahnhof genau.
01:08:55: Er hat
01:08:55: den Kittel
01:08:56: gespielt.
01:08:57: Aber es ist voll das
01:08:58: Schöne von Kreishaus und Knittel.
01:09:01: Im Haus oder im Kulturhaus oder wo?
01:09:04: Ja, im gleichen, wo du gespielt hast.
01:09:06: Das ist ein riesiger Bühne, das ist großartig.
01:09:08: Das ist ein riesiger Bühne, das ist ein riesiger Bühne, das ist
01:09:10: ein riesiger
01:09:10: Bühne, das ist ein riesiger Bühne, das ist ein riesiger Bühne, das ist ein riesiger Bühne,
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01:09:30: ist eine riesige Bühne,
01:09:31: das ist eine riesige Bühne,
01:09:32: das ist eine riesige Bühne, das ist eine riesige Bühne, das
01:09:35: ist Oh, danke schön.
01:09:37: Ja, die wird kommen und gehen alle dahin, weil so viel... Das ist ein ehemals Lieblings-Podcast
01:09:40: da weg.
01:09:42: Ja, den hören Sie immer.
01:09:43: Du, aber ganz blöd, es ist ein bisschen beinlich für mich, aber wie hattest du diese syrische Schriftstelle?
01:09:48: der Omar, die warst nicht wem?
01:09:50: Ah, Omar Khalilana, oder?
01:09:52: Was nicht wem?
01:09:52: Die syrische.
01:09:53: Ja, genau.
01:09:54: Der hat es so... Der ist aus Syrien gekommen, aus Flüchtlingen, eh, zur gleichen Zeit.
01:09:58: Ja, genau.
01:09:59: Und ist ein Schriftsteller geworden, hat jetzt schon glaube ich über fünf...
01:10:01: Aber schon lange, es ist ziemlich bekannt, ja.
01:10:05: Und er hat erzählt, dass er Angebote kriegt von allen Parteien, von allen.
01:10:12: Und ich denke mir, warum?
01:10:14: Vielleicht wollen die einmal was Lustiges lesen oder hören.
01:10:17: Ich weiß nicht, vielleicht haben sie auch.
01:10:19: Ja, von mir auch verbindet.
01:10:24: Okay, Gracie, du bist auf Tour.
01:10:25: Wann schreibst du?
01:10:26: Wann kriegst du ein drittes Gehen?
01:10:32: Die
01:10:33: Umstands-Mode
01:10:34: ist schon bei der Karitas.
01:10:38: Du hast gesagt, das erste Programm hast du drei Jahre gespielt.
01:10:41: Ja, also das ist jetzt zwei, drei Jahre.
01:10:44: Ja, weil das ist jetzt eh so föhnt.
01:10:50: Das ist so mal gut, wenn das jetzt einmal... auf Schiene gebracht werden kann, das Programm Zugzwang.
01:10:55: Ein Gratz bin ich wieder am elften und zwölften Februar im Theatercafé, kommt vorbei.
01:11:02: Wo wird der Podcast uns noch gehört?
01:11:05: Was
01:11:05: sagen die Städte?
01:11:06: Und Omelette essen?
01:11:09: Omelette essen,
01:11:10: so ist es schön dort.
01:11:13: In
01:11:14: Deutschlaunsberg, ich glaube am ersten Jänner.
01:11:18: Achten ja
01:11:18: das gleich
01:11:19: noch die Ferien.
01:11:20: Genau, aber in Leoben spielst du auch noch.
01:11:22: In Leoben spielst du jetzt in November.
01:11:25: Also
01:11:26: mein Flyer ist da zwei Meter von mir entfernt in diesem Rucksack.
01:11:28: Die sind zu weit gleich.
01:11:32: In November, Mitte November.
01:11:34: Aber es fängt die Flyer jetzt gleich.
01:11:35: Zwanzigster oder so, zweierer, zwanzigster November.
01:11:38: Krisebuchmesser.at.
01:11:41: Und da kann man dann gar alle Termine, das sind so viele Termine jetzt, wenn die Termine alle
01:11:44: einfach
01:11:45: nur die sind.
01:11:46: So viele Termine, nur die.
01:11:50: Was?
01:11:51: So
01:11:51: viele Termine.
01:11:53: So viele
01:11:54: heißt du nur.
01:11:55: Danke
01:11:55: so viel Termine.
01:11:58: Danke fürs Kommen.
01:12:00: Danke für eure Kunst.
01:12:02: Das war sicher der lustigste Botkern,
01:12:03: den ich jetzt... Hey!
01:12:06: Hey!
01:12:07: Super!
01:12:07: Au!
01:12:09: Ja, ich wünsche euch... Ich bin nur das Beste.
01:12:12: Sehnt der April ist fix eingetragen.
01:12:14: Danke, das freut mich sehr.
01:12:16: Und ich fahre nach Genitlfeld in den Öschern.
01:12:19: Kommt dabei, du kannst auch immer mit mir mitfahren.
01:12:23: Es liegt am Weg, wohin liegt Genitlfeld?
01:12:31: Bitter ist es nicht lustig.
01:12:32: Lass den Murat in Ruhe, Entschuldigung.
01:12:34: Einen wunderschönen Nachmittag und auch wünsche ich euch und auf Wiedersehen.
01:12:47: Klapp!
01:12:52: Produziert?
01:12:54: Das Pott.
01:12:56: Deine Podcast-Agentur.
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